Naturschutzgebiete (Stand: 03/2018)

Der Saale-Orla-Kreis hat Anteil an 15 Naturschutzgebieten (NSG), wovon 13 NSG vollständig im Kreisgebiet liegen. Das NSG 176 befindet sich zum Teil auch im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und das NSG 345 liegt teilweise im Landkreis Greiz.

NummerNameGröße (ha)
163 Dreba-Plothener Teichgebiet 1.095
167 Kulm 14
168 Ziegenholz 10
169 Heinrichstein 20
170 Alpensteig 16
171 Bleiberg 13
176 Uhlstädter Heide 1) 1.154
178 Pinsenberg 12
181 Kobersfelsen 6
275 Buchenberg bei Krölpa 20
276 Weißacker 230
283 Jägersruh-Gemäßgrund-Mulschwitzen 1.303
288 Wettera 94
292 Mittelgrund 263
345 Frießnitzer See - Struth 1) 355
431 Thüringische Muschwitz mit Grenzstreifen 59
1) liegt in zwei oder mehr Landkreisen


Im Naturraum 1.3.7 (Plothener Teichplatte) befindet sich das NSG 163 "Dreba-Plothener Teichgebiet". Die Teichplatte liegt auf der nur sehr sanft gewellten Rumpffläche des östlichen Teils des Thüringer Schiefergebirges. Kennzeichnend sind außerordentlich flache feuchte Mulden, in denen sich mehrere hundert Teiche unterschiedlicher Größe (bis 28 ha) und Beschaffenheit ausbreiten. Im Südwesten sind außerdem die umfangreichen Klärbecken der ehemaligen Schweinemästerei Quaschwitz in das NSG einbezogen. Das Gebiet dient der Sicherung eines Mosaiks von Gewässern unterschiedlicher Bewirtschaftungsintensität und Entwicklungsstufen in einem strukturreichen Umfeld. Das vielfältige Vegetationsinventar setzt sich aus Wasser-, Teichboden- und Verlandungsgesellschaften sowie Grünland und Forsten zusammen. Neben der herausragenden überregionalen Bedeutung des Teichgebietes als Rastplatz für Zugvögel (u. a. Kiebitz und Brandgans) beinhaltet das NSG auch eines der größten Vorkommen des Moorfrosches in Thüringen, für das ein Artenhilfs- und Monitoringprogramm umgesetzt wird.

Die NSG 167 und 283 befinden sich im Naturraum 1.3.3 (Hohes Thüringer Schiefergebirge - Frankenwald).

Das NSG 167 "Kulm" (der Süd- und Südwesthang des Kulmberg stehen unter Schutz) dient der Dokumentation und Regeneration der naturnahen Waldvegetation in montaner Lage mit Blockschuttdecken und -halden an einer für das Schiefergebirge charakteristischen Diabaskuppe. Die Wälder sind pflanzensoziologisch dem Waldmeister-Buchenwald oder spezieller dem Zahnwurz-Buchenwald zuzuordnen, der in verschiedenen standörtlichen Ausprägungen entwickelt ist. Das NSG wurde und wird durch den seit 1930 bestehenden Steinbruch auf der Nordseite des Berges beeinflusst. Durch das Gebiet verläuft als markierter Weg ein Teilstück des Rennsteiges wenige Kilometer vor dessen südlichem Ende.

Das NSG 283 "Jägersruh-Gemäßgrund-Mulschwitzen" nimmt Hochflächenteile des Frankenwaldes ein, denen einige Kuppen wie "Hansenhieb" aufgesetzt sind. Es ist die Wasserscheide zwischen Elbe- und Rheineinzugsgebiet mit verhältnismäßig flachen Oberflächenformen. An Kleinformen sind einige Felsbildungen und Steinbrüche bemerkenswert. Das NSG repräsentiert charakteristische Standorte und Lebensräume des Hohen Frankenwaldes mit wertvollem Arteninventar kühl-feuchter Biotope und beherbergt den knapp ein Hektar großen Titschendorfer Floßteich sowie drei neu angelegte Teiche im Orlatal, weiterhin in der feuchten Senke des oberen Grunzebachtales den flachen Hornsteich. Das Vegetationsinventar wird durch ausgedehnte Bergwälder und Fichten-Forste, Bergbachsysteme und einige offene Talbereiche mit Bergwiesen geprägt. Das NSG besitzt Bedeutung im Biotopverbund entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze ("Grünes Band").

Das etwa 1 km nordwestlich von Weitisberga, im Naturraum 1.3.4 (Schwarza-Sormitz-Gebiet), gelegene NSG 168 "Ziegenholz" erstreckt sich oberhalb der Lichtentanner Mühle an einem südwestexponierten Steilhang der Kleinen Sorbitz und nimmt vorwiegend den Unter- und Mittelhang des kaum gegliederten steilen Hanges ein. Das Gebiet dient der Sicherung des montanen Beerstrauch-Tannen-Höhenkieferwaldes, des genetischen Materials der Weiß-Tanne und der Standortsrasse der Höhenkiefer, einer autochthonen Mittelgebirgsrasse der Wald-Kiefer. Randlich sind Grenzsteine der ehemaligen Fürstentümer Schwarzburg-Rudolstadt und Reuß-Gera (jüngere Linie) erhalten.

Im Naturraum 1.3.5 (Oberes Saaletal) befinden sich die NSG 169 bis 171 und 181.

Das NSG 169 "Heinrichstein" repräsentiert einen Ausschnitt aus einem sehr steilen östlich exponierten Hang am Prallufer der Saale und damit charakteristische Oberflächen- und Gewässerformen des Naturraumes. Im Nordwesten ist ein kleiner Teil der schwächer geneigten Hochfläche einbezogen. Das Gebiet umfasst einen felsigen Diabas-Steilhang mit bemerkenswerter Fauna (Bruthabitat für Uhu und Wanderfalke) und floristisch reichen Vegetationskomplexen (von lückigen Felsrasen bis zu feuchten Schluchtwäldern). Auf der Hochfläche des Heinrichsteines, der zu etwa 40 % als Refugialfläche ohne forstliche Nutzung eingestuft ist, befindet sich ein vielbesuchter Aussichtspunkt, das Borkenhäuschen.

Das vollständig bewaldete NSG 170 "Alpensteig" repräsentiert charakteristische Oberflächenformen des Naturraums: einen außerordentlich steilen, wie ein Amphitheater gestalteten Prallhang der Saale und stellt damit ein geomorphologisches Demonstrationsobjekt für Formen der Steilhangentwicklung, Klippen- und Wandbildung sowie einen Lebensraum bestandsbedrohter Vogelarten (u. a. Uhu, Sperber und Tannenhäher) dar. Die Ortsbezeichnung für das Gebiet kennzeichnet die Kleinformenwelt (u. a. Felsgrate und Felskanzeln) des Hanges. Im Gebiet befindet sich eine Refugialfläche.

Das NSG 171 "Bleiberg" repräsentiert einen steilen Prallhang der Oberen Saale mit zahlreichen Felsbildungen (Felskanzeln, -wände und -klippen sowie Runsen) und damit charakteristische Oberflächenformen des Naturraums. Das Gebiet beherbergt eine bemerkenswerte Fauna, Flora (v. a. kolline und montane Elemente) und Vegetation. Der Bleiberg ist einer der wertvollsten Lebensräume für seltene und gefährdete Käferarten in Thüringen und gehört darüber hinaus zu den bryologisch interessantesten NSG in Thüringen. Das Gebiet beherbergt eine Refugialfläche.

Der "Kobersfelsen" (NSG 181) ist ein Komplex von Felsstöcken, die sich am Steilhang der Saale am scharfen Knick des Tales und an der Einmündung des Molmitzbaches befinden. Das NSG umfasst eine naturnahe Vegetation (u. a. Felsrasen, Felsgebüsche und Zwergstrauchheiden) sowie bestandsbedrohte Tier- und Pflanzenarten. Es gehört zu den bedeutendsten Standorten lichtliebender, südlich verbreiteter Moose und Moosgesellschaften in Thüringen. Das gesamte NSG bleibt ohne jede forstliche Bewirtschaftung (Refugialfläche).

Die NSG 176, 276 und 345 befinden sich im Naturraum 2.6 (Saale-Sandsteinplatte).

Die Hochfläche, auf der das NSG 176 "Uhlstädter Heide" liegt, ist vom Norden und Süden her durch ein engmaschiges Talnetz stark gegliedert. Im NSG befinden sich sechs kleine Teiche. Das Gebiet umfasst unterschiedlich strukturierte, kieferndominierte und störungsarme Waldbestände als Brut- und Nahrungshabitat bestandsbedrohter Vogelarten (u. a. das Auerhuhn). Das NSG stellt ein wichtiges Forschungsgebiet für populationsökologische Fragen dar.

Das NSG 276 "Weißacker" umfasst eine Reihe von Standortkomplexen, wie sie für den waldreichen Teil der Saale-Sandsteinplatte charakteristisch sind: Ebene und leichtwellige Hochflächenreste im Bereich von Wasserscheiden, stark hängiges Gelände im Gebiet intensiver Zertalung und schließlich feuchte Talgründe. Im östlichen Teil wurden in das NSG die Gründe von steilhängigen Kerbsohlentälern einbezogen. Das Gebiet dient der Sicherung strukturreicher Nadelholzforste (v. a. Kiefern- und Fichtenforste) als bedeutender Kreuzotter-Lebensraum und von Fischteichen (im Mückengrund und Fuchstal reihen sich etwa 20 Teiche meist kettenartig aneinander) mit bemerkenswerten Arteninventar.

Am Südostrand der Saale-Sandsteinplatte im Auslaugungsbereich des Zechsteins und am Nordrand des Schiefergebirges liegt das NSG 345 "Frießnitzer See - Struth". Im Gegensatz zur ansonsten sehr waldreichen Saale-Sandsteinplatte stellen flachmuldige Senken wie die Struthniederung fast unbewaldete Offenlandschaften dar. Die ehemals stark versumpfte Aue wurde weitgehend trocken gelegt, sodass großflächige zusammenhängende Grünlandbereich (meist Glatthaferwiesen) entstanden sind. Aufgrund der reichhaltigen Biotopausstattung, einem Komplex aus Feucht-, Wald- und Grünlandbiotopen mit einer artenreichen Flora, sowie der artenreichen Vogel- Herpeto- und Insektenfauna besitzt das NSG eine hohe Bedeutung für den zoologischen Artenschutz und stellt insgesamt ein überregional bedeutsames Refugium für zahlreiche Arten in der ansonsten intensiv genutzten Umgebung dar.

Im Naturraum 7.3 (Orlasenke) befinden sich die NSG 178 und 275.

Der "Pinsenberg" (NSG 178) gehört zu den landschaftsbestimmenden Riffbergen des Naturraumes. Er stellt ein repräsentatives Zechsteinriff mit Trockenlebensräumen (v. a. Xerothermrasen) sowie einer artenreichen Flora und Fauna, insbesondere seltene Moosarten (z. B. Weissietum tortilis, Myurella julacea und Pottia mutica), dar. Im NSG befinden sich neben zwei Bergwerksstollen, die beim Abbau von Kupfererz entstanden sind, am Südhang auch Steinbrüche.

Der "Buchenberg bei Krölpa" (NSG 275), dessen natürliche Form durch einen Tagebau zur Gewinnung von Stahlwerks- und Düngekalk (1943 bis 1978) stark verändert worden ist, gehört zu den zahlreichen Riff-Tafelbergen in der Orlasenke. In den Randbereichen, vor allem im Norden, lagern kleine steile Halden von Abraum und auf der Steinbruchsohle im östlichen Kessel ist ein kleiner Tümpel entstanden. Das NSG dient der Erhaltung eines aufgelassenen Steinbruchs mit Dolomitfelswänden und verschiedenen Trockenlebensräumen (von lückigen Pionierfluren bis zu Pionierwäldern aus Hänge-Birke, Esche, Sal-Weide und Kiefer) als Refugium insbesondere für Insekten, Orchideen und Vögel.

In den Naturräumen 1.3.6 (Ostthüringer Schiefergebirge - Vogtland) und 1.3.5 (Oberes Saaletal) liegt das NSG 288 "Wettera". Es umfasst vier Bachabschnitte mit ihren angrenzenden Auen: die untere Wettera, den Saubach, den Petersbach und schließlich den Bach von den Erlwiesen. Das Gebiet ist gekennzeichnet durch ein naturnahes Gewässersystems und seine Auenlebensräume als Refugium besonders für Wirbellose, Fische (z. B. Aal, Bachforelle, Elritze und Hasel) und Amphibien (darunter Nördlicher Kammmolch Knoblauchkröte). Das langgezogene, schmale NSG entlang der Wettera wird von der Bundesstraße 2, der Autobahn 9 und einer Landstraße südlich von Raila durchquert von der ein Weg am Nordrand des NSG entlang führt.

Im Naturraum 1.3.6 (Ostthüringer Schiefergebirge - Vogtland) liegt das NSG 292 "Mittelgrund" in einem charakteristischen Hochflächenbereich mit flachwelligen Oberflächenformen. Im zentralen Bereich des Gebietes befinden sich ein kleiner und ein mittelgroßer Teich, die beide stark in Verlandung begriffen sind. Das NSG ist durch einen ungestörten Waldkomplex und wertvolle feucht Offenlandbiotope (u. a. Kleingewässer mit Verlandungszonen) nährstoffarmer Standorte charakterisiert.
 
Naturparke

In den geplanten Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale wird auf einer Fläche von 800 km² eine vielfältige und attraktive Landschaft im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und im Saale-Orla-Kreis integriert.
 
Landschaftsschutzgebiete (Stand: 03/2018)

Im Saale-Orla-Kreis sind zur Zeit sieben LSG ausgewiesen. Ein großräumiges Fremdenverkehrsgebiet ist die Region "Thüringer Schiefergebirge - Obere Saale" mit dem LSG 51 "Obere Saale".

Die Ostthüringer Heide (mit dem LSG 38 "Rothehofbachtal") ist ein potentielles Fremdenverkehrsgebiet, in dem die günstigen Erholungsbedingungen durch ausgedehnte Waldgebiete, geringe Siedlungsdichte und wenige nachteilige Verkehrsbeeinträchtigungen zur Gestaltung von Erholungsformen mit Aufenthalt und Betätigung in der freien Landschaft genutzt werden sollen.

Im Plothener Teichgebiet (LSG 46) soll die vorhandene Fremdenverkehrsfunktion erhalten bleiben und vorrangig auf das Naturerleben ausgerichtet sein.

Im Raum Pößneck ist der Süden des Stadtgebietes mit dem LSG 42 "Zechsteinriffe in der Orlasenke" ein bevorzugtes Naherholungsgebiet.

NummerNameGröße (ha)
38Rotehofbachtal2.450
42Zechsteinriffe in der Orlasenke426
43Döbritzer Höhlen37
44Drommberg27
46Plothener Teichgebiet1.894
51Obere Saale21.141
76Thüringer Schiefergebirge26.480



Karte:

Schutzgebiete
(JPG-Datei)

 
Geschützte Landschaftsbestandteile,
Flächennaturdenkmale und Naturdenkmale *

Im Saale-Orla-Kreis gab es zum 15.12.2004 insgesamt 74 geschützte Landschaftsbestandteile, Flächennaturdenkmale und Naturdenkmale.

* Von den Naturdenkmalen wurden erfasst: flächige Naturdenkmale sowie Naturdenkmale geologischer und hydrologischer Art.
 
Natura-2000-Gebiete

Das europäische ökologische Schutzgebietsnetz Natura 2000 umfasst Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete einschließlich FFH-Objekte) und Europäische Vogelschutzgebiete.

Die FFH-Gebiete bilden ein europaweites Netz besonderer Schutzgebiete, das der Erhaltung schutzwürdiger Lebensräume sowie ausgewählter Tier- und Pflanzenarten dient. Die Europäischen Vogelschutzgebiete werden für bestimmte Brutvogelarten und für Rast- und Überwinterungsplätze von Zugvögeln ausgewiesen.

Rechtliche Grundlage

Thüringen hat seine Meldung von FFH-Gebieten an die EU-Kommission abgeschlossen. Neben den 212 FFH-Gebieten wurden auch 47 punktförmige FFH-Objekte für den Fledermausschutz gemeldet. Hierbei handelt es sich insbesondere um Fledermausquartiere in Gebäuden und Stollen. Diese sind im Sinne der FFH-Richtlinie FFH-Gebiete und wurden z. T. zu Objektgruppen zusammengefasst. Außerdem gibt es in Thüringen 44 Vogelschutzgebiete.

Der Saale-Orla-Kreis hat Anteil an folgenden FFH-Gebieten:
 
FFH-Gebiete (Stand: 05/2004)

Nummer Name Größe (ha)
... ... ...

 
Europäische Vogelschutzgebiete (Stand: 04/2007)

Nummer Name Größe Landkreis/
kreisfreie Stadt
Kurzcharakteristik
36Vordere und Hintere Heide südlich Uhlstädt6.183 haSaalfeld-Rudolstadt, Saale-Orla-Kreisgroßflächige, beerkrautreiche Kiefern-Fichtenmischwälder auf nährstoffarmen Standorten in enger Verzahnung mit feuchten Bachgründen und Kleingewässern als bedeutende Refugien insbesondere für Auerhuhn, Rauhfuß-, Sperlingskauz und Schwarzspecht
37Frankenwald – Schieferbrüche um Lehesten7.209 haSaale-Orla-Kreis, Saalfeld-Rudolstadtgroßflächige, störungsarme Mittelgebirgslandschaft mit Nadel- und Bergmischwäldern, ausgedehnten Schieferhalden, Felswänden, Bergbachauen und Gebirgsgrünland als bedeutendes Refugium insbesondere für Schwarzstorch, Rauhfußhühner und Kleineulen
38Hänge an der Bleilochtalsperre927 haSaale-Orla-Kreishervorragend ausgeprägte Silikat-Felsbiotope, verschiedene Laubwaldtypen in repräsentativen Beständen mit hohem Alt- und Totholzanteil in Steilhanglage, hoher Artenreichtum bei Insekten, wertvolle Bruthabitate für bedrohte Vogelarten
39Plothener Teiche2.880 haSaale-Orla-Kreisgrößtes Teichgebiet in Thüringen, meist großflächige mesotroph bis eutrophe Teiche mit Verlandungs- und Vernässungszonen, die mit dem umgebenden Grünland und Wald wertvolle Brut- und Rasthabitate insbesondere für zahlreiche Wat- und Wasservogelarten sind
40Auma-Aue mit Wolcheteiche und Struthbach-Niederung877 haSaale-Orla-Kreis, GreizZahlreiche verlandende Kleingewässer und der "Frießnitzer See" mit angrenzenden Feuchtbiotopen und Grünlandbereichen bilden mit dem naturnahen Fließgewässer der Auma und Waldsäumen wertvolle Refugien für bedrohte Brut- und Rastvogelarten.


Karte:

Gebiete des Natura-2000-Netzes
(PDF-Datei)