Naturschutz

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Naturschutzgebiete (Stand: 9/2009)

Der Landkreis Nordhausen hat Anteil an 13 Naturschutzgebieten (NSG). Davon liegen 11 vollständig im Kreisgebiet und die NSG 4 sowie 10 auch teilweise im Kyffhäuserkreis.


NummerName Größe (ha)
1 Vogelherd 15,1
2 Gräfenthal 103,6
3 Alter Stolberg 622,7
4 Schloßberg - Solwiesen 1) 546,8
5 Wöbelsburg 65,9
10 Feuerkopf 1) 61,1
72 Mühlberg 62,2
73 Brandesbachtal 211,8
192 Sülzensee - Mackenröder Wald 290,0
312 Rüdigsdorfer Schweiz 300,6
313 Himmelsberg bei Woffleben 62,7
314 Sattelköpfe 125,6
378 Westliche Hainleite 945,9
1) liegt in zwei oder mehr Landkreisen

Im Naturraum 1.1 (Südharz) liegen die NSG 1, 2 und 73.

Das NSG 1 "Vogelherd" liegt auf einem der Unterharzhochfläche aufgesetzten flachen Rücken, dessen Süd-, Südwesthänge und Scheitel es einnimmt. Das Gebiet repräsentiert die für den Unterharz charakteristischen Boden- und Standortsformen sowie ihre naturnahe Vegetation. Dazu zählen Buchenbestände die dem montanen Hainsimsen-Buchenwald zuzuordnen sind, in Ausbildungsformen mit Wald-Reitgras und Schlängel-Schmiele. Desweiteren sind Schlagfluren, Pioniergehölze und ein Feuchtwiesen-Fragment, im Bereich eines ehemaligen Steinbruchs, sowie etwa 147 Farn- und Blütenpflanzen vorhanden.

Der Höhenrücken mit dem NSG 2 "Gräfenthal" erstreckt sich von der Unterharzhochfläche bei Sophienhof nach Südosten in Richtung Behretal. Er wird von tief eingeschnittenen Tälern (Gräfenthal und Große Lindenhöhle) begrenzt. Das Gebiet dient der Erhaltung eines für den Südharz charakteristischen Standorts- und Vegetationsmosaiks. Die kennzeichnenden Waldgesellschaften sind Hainsimsen- (z. T. mit Trauben-Eiche) und Waldmeister-Buchenwald. Weiterhin sind Schlagfluren (u. a. Waldweidenröschen-Fingerhut-Schlagflur), Pionierwaldstadien, über 300 Farn- und Blütenpflanzen (darunter z. B. Trollblume und Gelber Eisenhut) sowie ein fragmentarisch ausgebildeter Eschen-Ahorn-Schlucht- und -Schatthangwald vertreten. Das NSG beherbergt ein Totalreservat.

Das "Brandesbachtal" (NSG 73) ist ein tief eingeschnittenes, zu etwa 10 % von Grünland bedecktes linkes Nebental der Bere am Südrand der Hochfläche des Unterharzes. Zentrales Gewässer ist der Brandesbach. Das Gebiet ist charakterisiert durch großflächige Bergwiesen (z. B. Bärwurz-Rotschwingel-Wiese) und angrenzende naturnahe Laubwälder (z. B. Hainsimsen-Buchenwald, ) mit der daran gebundenen Fauna. Neben den 273 Gefäßpflanzen treten auf größeren Bereichen auch Fichtenforsten auf. Von besonderer Bedeutung ist das Vorkommen der Wildkatze.

Die NSG 3, 72 und 312 bis 314 befinden sich im Naturraum 7.1 (Zechsteingürtel am Südharz).

Der Ausschnitt aus dem sich von Norden nach Süden abdachenden Zechstein-Bergland ist tief und sehr steil zertalt. Das NSG 3 "Alter Stollberg" weist eine einzigartige Flora und Fauna auf und repräsentiert wesentliche charakteristische Oberflächen- und Gewässerformen des Naturraums. Auch Teile der Krebsbachaue sind in das NSG eingeschlossen. Das Relief wird von den typischen Elementen einer Gipskarstlandschaft mit zahlreichen Erdfällen, Dolinen, Gipskuppen, Trockentälern, Runsen, Rippen, Karren und Höhlen geprägt. Aufgrund der starken Verkarstung gibt es im Inneren des NSG keine oberirdischen Gewässer. Einige Besonderheiten stellen Felsabstürze und Abrissklüfte zum Krebsbachtal hin, sowie die Försterhöhle im Tiefen Tal, das Ziegenloch am Stempedaer Marktweg und die Höhle an der Grasburg dar. Charakteristisch für die vielfältig gegliederte Vegetation ist die enge Verzahnung von Gesellschaften basischer und saurer Standorte. Sehr artenreich ist der auf historische Waldnutzungsformen zurückgehende lichte Eichen-Trockenwald, der seinen Schwerpunkt im Windehäuser Holz besitzt. Verschiedene Saum-, Schlagflur- und Gebüschgesellschaften vervollständigen das reichhaltige Vegetationsinventar. Das Gebiet weist eine lange Tradition floristischer und faunistischer Forschung auf, die bis auf Thal's "Sylva Hercynia" zurückgeht. So gehört der "Alte Stolberg" zu den klassischen entomologischen Forschungsgebieten in Mitteldeutschland. Eine wichtige Ergänzung stellt das unmittelbar angrenzende, bereits in Sachsen-Anhalt liegende NSG "Alter Stolberg und Grasburger Wiesen" mit der auf einer Felsnase befindlichen "Grasburg" dar.

Der "Mühlberg" (NSG 72) ist ein einzelner Bergstock des ehemals zusammenhängenden Zechsteinbandes. Das NSG dient der Erhaltung der von Gipsfelsen und -schutthalden durchsetzten Blaugrasrasen mit Eiszeitrelikten und weiteren seltenen Pflanzen- und Tierarten. Die besondere Bedeutung des NSG ergibt sich aus den randlichen Sonderbiotopen. Die größten Flächen werden von reich strukturierten Buchenwäldern (insbesondere Waldgersten-Buchenwald, randlich auch buchenreicher Waldlabkraut-Eichen-Hainbuchenwald) und mesophilem Grünland im zentralen Plateaubereich eingenommen. Entlang des Hangfußes sind Feuchtbiotope in das NSG integriert, ein Auewald mit Stillgewässern und ein Komplex aus Stillgewässern, Feuchtgebüschen, Schilf-Röhricht und Großseggen-Ried.

Das NSG 312 "Rüdigsdorfer Schweiz" ist von hohem ästhetischen und Erholungswert und umfasst einen repräsentativen Ausschnitt der Gipskarstlandschaft mit vielfältigen Lebensräumen gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Während auf den frischen Nordhängen Waldgersten-, Waldmeister- und Hainsimsen-Buchenwald dominieren, sind auf den trockenen Hängen meist Orchideen-Buchenwald und Waldlabkraut-Eichen-Hainbuchenwald ausgebildet. An Offenlandbiotopen sind Acker, Intensivgrasland, Streuobstwiesen und artenreiche Halbtrockenrasen anzutreffen. Die Stollen der Grube bei Petersdorf sind ein landesweit bedeutsames Fledermausquartier (u. a. mit Fransen-, Breitflügel- und Mopsfledermaus).

Das NSG 313 "Himmelsberg bei Woffleben" bildet den westlichen Teil des schildförmigen Zechsteinrückens Mühlberg-Himmelsberg als Teil einer Schichtstufe. Es umfasst einen repräsentativen Ausschnitt aus der Gipskarstlandschaft mit einer artenreichen Vegetation, insbesondere einer hohen Vielfalt an überwiegend Basen liebenden Flechten- und Moosarten. Die Vegetation besteht überwiegend aus naturnahen Kalk-Buchenwäldern, wobei auf frischeren Standorten Waldgersten-Buchenwald, auf trockeneren Orchideen-Buchenwald und auf entkalkten Standorten auch der Hainsimsen-Buchenwald wächst. Von herausragender Bedeutung ist das Gebiet für Fledermäuse, von denen 10 Arten bekannt sind (darunter beispielsweise Großes Mausohr, Mopsfledermaus und Fransenfledermaus).

Das NSG 314 "Sattelköpfe" ist Teil eines über 10 km langen Zechsteinrückens südlich des Wiedatals. Es besteht aus der wenig gegliederten Haardt im Westen und den stark reliefierten Sattelköpfen im Osten. Am Nordrand befindet sich der Igelsumpf als Teil eines alten Bachschwindensystems der Wieda. Das Gebiet repräsentiert einen Ausschnitt der Gipskarstlandschaft mit typischen geomorphologischen Bildungen, wie Dolinen, Erdfälle, Hohlräume und Trockentälchen, sowie bedeutender Flora und Fauna. Während die Vegetation der Haardt von Buchenwäldern (u. a. Blaugras- u. Waldmeister-Buchenwald) geprägt ist, sind die eigentlichen Sattelköpfe durch einen hohen Anteil an Kiefernforst, Waldlabkraut-Eichen-Hainbuchenwald und Hainsimsen-Traubeneichen-Mischwald charakterisiert.

In den Naturräumen 7.2 (Zechsteingürtel am Südharz) und 6.1 (Goldene Aue) liegt das NSG 4 "Schlossberg-Solwiesen". Es umfasst Ausschnitte aus dem Zechsteingürtel des Kyffhäusers und der Goldenen Aue und repräsentiert charakteristische Oberflächen- und Gewässerformen dieser Naturräume. Das NSG dient der Erhaltung der Gipskarstlandschaft mit Trockenbiotopen, der Binnensalzstellen, von Auenwiesen, Röhrichten und Teilen des Stausees als Lebensraum insbesondere für Blütenpflanzen, Vögel und Insekten. Das große und sehr vielfältige Gebiet besitzt eine ausgesprochen breite Palette schutzwürdiger Biotope. Die Wälder sind vor allem dem Waldlabkraut-Eichen-Hainbuchenwald und dem Eschen-Ahorn-Schlucht- und -Schatthangwald zuzurechnen. Besonders wertvoll sind die Salzboden-Gesellschaften der Solwiesen wie Strandsoden-Queller-Flur, Schuppenmieren-Salzschwaden-Rasen und Salzbinsen-Rasen. Bundesweite Bedeutung hat das Vorkommen der Heideschnecke Helicopsis striata am Südosthang des Mittelbergs. Die Salzstelle an der Numburg ist aus botanischer und zoologischer Sicht immer noch eine der bedeutendsten naturnahen Binnensalzstellen Thüringens, die unbedingt erhalten werden muss.

Die NSG 5, 10 und 378 befinden sich im Naturraum 3.2 (Hainich - Dün - Hainleite).

Das NSG 5 "Wöbelsburg" ist durch Verkarstungen und das Fehlen von Oberflächengewässern gekennzeichnet. Es umfasst einen Muschelkalkrücken mit Kalk-Buchen- und Laubmischwäldern, wie beispielsweise Waldgersten- und Orchideen-Buchenwald, sowie Bergsturzvegetation (u. a. Spitzahorn-Sommerlinden-Hangschuttwald, der hier sein einziges Vorkommen in der Hainleite hat). Das Gebiet ist seit dm 19. Jahrhundert als Fundort bemerkenswerter Pflanzen mehrfach botanisch bearbeitet worden (282 Gefäßpflanzen bei der letzten Erfassung). Im NSG befindet sich unmittelbar oberhalb der Hangkante die als Bodendenkmal geschützte frühgeschichtliche Wallanlage der Wöbelsburg, sowie ein Totalreservat.

Das NSG 10 "Feuerkopf" liegt auf der zertalten Hochebene der Hainleite am Übergang zum Dün. Das Kerbtälchen Feuergrund teilt das Gebiet. Das NSG ist durch ein naturraumtypisches Standorts- und Vegetationsmosaik mit Buchenwäldern in verschiedener Ausprägung gekennzeichnet. Dazu zählen Orchideen-, Blaugras-, Waldgersten- und Waldmeister-Buchenwald. Weiterhin ist Eschen-Ahorn-Schlucht- und Schatthangwald vertreten. Die Flora besitzt trotz der Nähe des Thüringer Beckens noch deutlich subozeanischen Charakter, der u. a. durch die Dominanz und Vitalität der Rotbuche, sowie das Vorkommen von beispielsweise Mandel-Wolfsmilch und Zwiebel-Zahnwurz zum Ausdruck kommt. Am Fuß des Feuerkopfes befindet sich eine Karstquelle die für wasserwirtschaftliche Zwecke gefasst worden ist und in der Regel nur im Frühjahr Wasser schüttet. An der westlichen Grenze des NSG sind Grenzsteine zwischen der ehemaligen Grafschaft Hohnstein (GH) und dem Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen (zweizinkige Gabel) vorhanden.

Das langgestreckte NSG 378 "Westliche Hainleite" nimmt den westlichen Teil der Hainleite am Übergang zum Dün ein. Ein Teil der Hochfläche mit überwiegend bewaldeten Arealen und der bewaldete Steilabfall zum Wippertal sind einbezogen. Am Rand der Hochfläche sind mehrere Komplexe von älteren Kalksteinbrüchen mit bis 7 m hohen Wänden bemerkenswert. Das Gebiet umfasst einen großflächigen Komplex von naturnahen Buchenwäldern (u. a. Orchideen-, Waldgersten- und Hainsimsen-Buchenwald) und Magerrasen (z. B. Enzian-Schillergras- und Kreuzblümchen-Blaugras-Rasen) mit bemerkenswerter Flora und Fauna. Abgerundet wird das Bild durch zwei Kalkquellsümpfe sowie Kalk-Ackerwildkraut- und Ruderalfluren. Von überregionaler Bedeutung ist der Wiederfund der bisher in ganz Deutschland als verschollen eingestuften Erdflechten-Art Thelocarpon impressellum. Im NSG befinden sich Hinterlassenschaften der militärischen Nutzung, darunter Schießbahnen, Abgrabungen, Aufschüttungen, Planierungen, tiefe Fahrzeugspuren mit zeitweiligen Tümpeln, Bauruinen und Wege. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich weiter östlich das NSG "Wöbelsburg" (Nr. 5).

Im Naturraum 2.1 (Nordthüringer Buntsandsteinland) und im Grenzbereich zum Naturraum (7.2) "Zechsteingürtel am Südharz" liegt das NSG 192 "Sülzensee - Mackenröder Wald". Es umfasst die Talmulde der Ichte und die Quelltälchen der Sete mit dem Mackenröder Wald, beide sind durch den Grenzstreifen entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze miteinander verbunden. Das Gebiet dient dem Schutz der Hainsimsen-Buchenwälder mit hohem Alt- und Totholzanteil, der Erdfälle, Bäche sowie Bachauen. Besonders erwähnenswert ist das Vorkommen der Wildkatze. An das Gebiet grenzt das niedersächsische NSG "Steingrabental-Mackenröder Wald" an.


 
Naturparke

Der Naturpark Kyffhäuser mit einer Fläche von 30.555 ha liegt weitestgehend im Kyffhäuserkreis, umfasst aber auch Teile der Landkreise Nordhausen und Sömmerda.


 
Landschaftsschutzgebiete

Im Landkreis Nordhausen sind zur Zeit sieben LSG ausgewiesen. Der Südharz ist traditionelles Fremdenverkehrsgebiet mit leistungsfähiger touristischer Infrastruktur in den Fremdenverkehrsorten Ilfeld, Neustadt, Sülzhayn, Rothesütte und Ellrich. An diesen grenzt südlich der Zechsteingürtel mit dem Karstwanderweg an (LSG "Alter Stolberg" ist repräsentativer Ausschnitt).

Die Hainleite ist ein Fremdenverkehrsgebiet, das für Wander-, Erholungs-, Camping- und Kulturtourismus sowie für die Naherholung entwickelt werden soll (Vervollkommnung tourismusrelevanter Potentiale wie Burg Lohra, Erholungszentrum "Teichtal" in Hainrode, Schloss- und Parkanlage "Hue de Grais" in Wolkramshausen, Künstlerdorf Friedrichsrode).

Die Bleicheröder Berge sollen auf Grund ihrer geologischen, dendrologischen und botanischen Besonderheiten für den landschaftsbezogenen Tourismus sowie als Naherholungsgebiet erschlossen werden.

Der Kyffhäuser bildet gemeinsam mit dem Kelbraer Feuchtgebiet (hier: LSG "Helmestausee") ein Fremdenverkehrsgebiet, das auf Grund seiner landschaftlichen und kulturhistorischen Besonderheiten für den naturnahen Tourismus sowie die Naherholung zu entwickeln ist (im Landkreis Nordhausen insbesondere: Europadorf Auleben).


Landschaftsschutzgebiete (Stand: 9/2009)


NummerName Größe (ha)
1 Südharz 11.509
2 Alter Stolberg 4.322
3 Helmestausee 1) 1.794
5 Dün - Helbetal 1) 5.593
6 Bleicheröder Berge 1) 3.597
59 Kyffhäuser 1) 5.475 2)
1) liegt in zwei oder mehr Landkreisen    2) Thüringer Anteil



Karte:
Schutzgebiete
(JPG-Datei)



 
Geschützte Landschaftsbestandteile, Flächennaturdenkmale und Naturdenkmale *

Im Landkreis Nordhausen gab es zum 15.12.2004 insgesamt 53 geschützte Landschaftsbestandteile, Flächennaturdenkmale und Naturdenkmale.

* Von den Naturdenkmalen wurden erfasst: flächige Naturdenkmale sowie Naturdenkmale geologischer und hydrologischer Art.


 
Natura-2000-Gebiete

Das europäische ökologische Schutzgebietsnetz Natura 2000 umfasst Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete einschließlich FFH-Objekte) und Europäische Vogelschutzgebiete.

Die FFH-Gebiete bilden ein europaweites Netz besonderer Schutzgebiete, das der Erhaltung schutzwürdiger Lebensräume sowie ausgewählter Tier- und Pflanzenarten dient. Die Europäischen Vogelschutzgebiete werden für bestimmte Brutvogelarten und für Rast- und Überwinterungsplätze von Zugvögeln ausgewiesen.

Rechtliche Grundlage

Thüringen hat seine Meldung von FFH-Gebieten an die EU-Kommission abgeschlossen. Neben den 212 FFH-Gebieten wurden auch 47 punktförmige FFH-Objekte für den Fledermausschutz gemeldet. Hierbei handelt es sich insbesondere um Fledermausquartiere in Gebäuden und Stollen. Diese sind im Sinne der FFH-Richtlinie FFH-Gebiete und wurden z. T. zu Objektgruppen zusammengefasst. Außerdem gibt es in Thüringen 44 Vogelschutzgebiete.

Der Landkreis Nordhausen hat Anteil an folgenden FFH-Gebieten:


FFH-Gebiete (Stand: 05/2004)


Nummer Name Größe (ha)
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Europäische Vogelschutzgebiete (Stand: 04/2007)


Nummer Name Größe (ha) Landkreis bzw. kreisfreie Stadt
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Karte:
Gebiete des Natura-2000-Netzes
(PDF-Datei)

Übersichtskarte Thüringen A3 (PDF-Datei)
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