Weida

Entwicklung der Altersstruktur

 19902007
unter 5 Jahre 527 272
5 bis unter 10 Jahre 587 274
10 bis unter 15 Jahre 601 224
15 bis unter 20 Jahre 510 367
20 bis unter 25 Jahre 596 454
25 bis unter 30 Jahre 714 426
30 bis unter 35 Jahre 731 398
35 bis unter 40 Jahre 740 522
40 bis unter 45 Jahre 600 647
45 bis unter 50 Jahre 651 658
50 bis unter 55 Jahre 762 715
55 bis unter 60 Jahre 625 657
60 bis unter 65 Jahre 559 499
65 bis unter 70 Jahre 484 693
70 bis unter 75 Jahre 281 527
75 bis unter 80 Jahre 350 383
80 bis unter 85 Jahre 241 253
85 Jahre und älter 130 145
gesamt 9.689 8.114
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Bevölkerung nach Altersgruppen 1990

Bevölkerung nach Altersgruppen 2007

Die beiden Bevölkerungspyramiden verdeutlichen die drastische Veränderung der Alterstruktur in der Stadt Weida seit der Wiedervereinigung. Die 1990 noch vorhandene klassische Pyramidenform hat sich bis 2007 deutlich verändert. Aus der Pyramide ist eher ein Baum geworden. Durch den starken Geburtenrückgang seit 1990 hat sich die Basis deutlich verkleinert. Die mittleren Jahrgänge bilden die "Baumkrone". Ein noch genaueres Bild bietet die Betrachtung von Jugend- und Altenquotient.


 
Jugend-, Alten- und Abhängigenquote

 JugendquotientAltenquotientAbhängigenquotient
1981 27,3 26,0 53,3
1982 27,6 24,6 52,2
1983 27,1 22,7 49,8
1984 26,7 22,0 48,7
1985 26,5 22,0 48,5
1986 26,4 21,9 48,4
1987 26,3 22,1 48,4
1988 26,3 21,8 48,1
1989 26,3 22,4 48,6
1990 26,4 22,9 49,3
1991 26,1 23,3 49,4
1992 24,7 23,3 48,0
1993 23,5 23,4 47,0
1994 22,7 24,0 46,7
1995 21,1 23,9 45,0
1996 20,2 24,4 44,6
1997 19,4 25,1 44,5
1998 17,9 25,1 43,0
1999 17,3 25,9 43,2
2000 16,5 27,1 43,6
2001 15,5 28,2 43,7
2002 14,8 28,7 43,6
2003 14,5 29,6 44,1
2004 14,0 31,4 45,4
2005 13,9 33,4 47,4
2006 14,0 35,6 49,6
2007 14,4 37,5 51,9
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Jugend-, Alten- und Abhängigenquote

Der Jugendquotient (JQ), das ist der Anteil der Jugendlichen (unter 15 Jahre) an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 65 Jahre), war in der Stadt Weida bis 1990 auf einem relativ einheitlichen Niveau. Seit 1990 geht der JQ stark zurück, bis 2005 hat er sich von 26,4 % auf 13,9 % annähernd halbiert. Seit 2006 steigt er wieder geringfügig an.
Der Altenquotient (AQ), das ist der Anteil der Alten (über 65 Jahre) an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 65 Jahre), lag bis 1990 durchschnittlich knapp 4 % niedriger als der JQ. Seit 1988 steigt der AQ allmählich an, ab 1998 verstärkt sich der Anstieg deutlich. Im Jahr 1994 war der AQ erstmals größer als der JQ. Von 1990 bis 2007 hat sich der Abstand auf rund 23 % vergrößert.
Der Abhängigenquotient (AHQ), das ist die Summe von JQ und AQ, war bis 1990 annähernd stabil. Nach 1990 ging er zunächst zurück, weil der JQ schneller fiel als der AQ anstieg. Seit 1998 steigt der AHQ wieder an und liegt seit 2005 über dem Niveau von 1990.


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