Stadt Hildburghausen

Wanderungen über die Kreisgrenzen

 ZuzügeFortzügeSaldo
1990 360 579 -219
1995 442 449 -7
2000 630 538 92
2005 577 547 30
2007 531 555 -24
1990 bis 2007 8.797 8.570 227
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Wanderungen über die Kreisgrenzen

Die Stadt Hildburghausen hat im Berichtszeitraum (1990 bis 2007) 227 Einwohner durch Wanderung gewonnen. Mit gut 200 gab es die höchsten Verluste im Jahr 1990. Die Zahl der Zu- und Fortzüge ist, allerdings mit einigen Schwankungen, deutlich gestiegen. Der Wanderunssaldo schwankte häufig zwischen dem positiven und negativen Bereich, war aber insgesamt positiv. Der Trend ist seit 1996 aber leicht negativ.


 
Wanderungen über die Kreisgrenzen je 1000 Einwohner

1990 -16,6
1991 -3,8
1992 -4,2
1993 -5,1
1994 2,8
1995 -0,6
1996 7,3
1997 0,5
1998 -1,8
1999 18,2
2000 7,4
2001 6,1
2002 3,2
2003 -1,5
2004 5,1
2005 2,4
2006 2,2
2007 -2,0
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Wanderungen über die Kreisgrenzen je 1000 Einwohner

Die Wanderungsrate stellt den Wanderungsaldo je 1000 Einwohner in der Stadt Hildburghausen dar. Der Verlauf der Kurve folgt weitgehend dem Wanderungsaldo. Durch den Bezug zur Einwohnerzahl schwankt die Rate aber stärker. Außerdem ist durch die Normierung ein Vergleich mit anderen Städten möglich.


 
Stadt-Umland-Wanderungen

 Landkreis HildburghausenKreise
Thüringens
andere
Bundesländer
Auslandinsgesamt
1991 2 8 -105 45 -50
1992 -39 -4 -12 1 -54
1993 -67 -17 18 1 -65
1994 -5 14 22 4 35
1995 13 29 -58 9 -7
1996 73 23 -5 0 91
1997 25 9 -23 -5 6
1998 20 -36 -6 0 -22
1999 195 63 -37 5 226
2000 100 27 -47 12 92
2001 161 5 -86 -4 76
2002 181 -16 -132 7 40
2003 97 22 -144 7 -18
2004 134 -12 -69 10 63
2005 129 1 -100 0 30
2006 113 16 -91 -11 27
2007 101 -4 -129 8 -24
1991 bis 2007 1.233 128 -1.004 89 446
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Stadt-Umland-Wanderungen: Gewinne und Verluste

Stadt-Umland-Wanderungen: Salden

Betrachtet man die Wanderungen über die Grenzen der Stadt Hildburghausen genauer zeigt sich, dass es im Berichtszeitraum (1991 bis 2007) nur mit den anderen Bundesländern Wanderungsverluste gibt. Die meisten Einwohner wanderten nach Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Einen Wanderungsgewinn gab es mit keinem Bundesland.
Der Wanderungssaldo mit den den Städten und Landkreisen in Thüringen war insgesamt positiv. Die stärksten Wanderungsverluste gab es mit dem Landkreis Gotha sowie den kreisfreien Städten Erfurt und Weimar. Die größte Zuwanderung erfolgte aus der kreisfreien Stadt Suhl, dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen und dem Ilmkreis. Der Wanderungssaldo mit dem Landkreis Hildburghausen ist insgesamt positiv. Auch mit dem Ausland gab es einen Wanderungsgewinn.


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