Hildburghausen

natürliche Bevölkerungsentwicklung

 1981 bis 19891990 bis 2007 1981 bis 2007
Lebendgeborene 1.700 1.702 3.402
Gestorbene 1.548 3.273 4.821
Saldo 152 -1.571 -1.419
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natürliche Bevölkerungsentwicklung

Die Zahl der Geborenen (-50,5 %) ging in der Stadt Hildburghausen, über den gesamten Berichtzeitraum (1981 bis 2007) betrachtet, deutlich zurück. Die Zahl der Gestorbenen (+21,3 %) ist seit 1981, mit deutlichen jährlichen Schwankungen, sogar stark angestiegen. Die Zahl der Geborenen zwischen 1990 und 1991 rapide eingebrochen (37,9 %). Bis 1995 ging sie um weitere 39,1 % zürück. Seitdem ist die Zahl der Geburten zwar wieder leicht angestiegen, hat aber bis 2007 nur rund 49 % des Niveaus von 1981 erreicht. Der Natürliche Saldo war bis 1987 positiv.


 
natürliche Bevölkerungsentwicklung je 1000 Einwohner

1981 1,3
1982 3,7
1983 3,8
1984 1,4
1985 4,5
1986 1,1
1987 1,3
1988 -0,7
1989 -5,3
1990 -3,2
1991 -7,8
1992 -9,2
1993 -8,4
1994 -6,4
1995 -7,0
1996 -9,4
1997 -8,0
1998 -6,3
1999 -10,4
2000 -4,7
2001 -6,8
2002 -5,6
2003 -8,8
2004 -2,8
2005 -5,3
2006 -6,5
2007 -9,0
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natürliche Bevölkerungsentwicklung je 1000 Einwohner

Die natürliche Rate, das ist Saldo der Lebendgeborenen und Gestorbenen je 1000 Einwohner (TEW), ermöglicht einen direkten Vergleich zwischen unterschiedlich großen Gebietseinheiten. In der Stadt Hildburghausen war die natürliche Rate bis 1987 positiv, bis 1992 ging sie dann auf maximal -9,3 zurück. Seitdem blieb die Rate mit starken Schwankungen auf diesem Niveau und lag 2007 mit -9,0 immer noch deutlich im negativen Bereich. Insgesamt schwankt die natürliche Rate stärker als der natürliche Saldo, da die Einwohnerzahl in die Berechnung einfließt.


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