Geologische Karte

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Digitale Geologische Karte des Freistaats Thüringen

Die "Digitale Geologische Karte des Freistaats Thüringen" ist das grundlegende digitale Kartenwerk zur Geologie Thüringens. Je nach verwendetem Maßstab werden automatisch folgende Kartenwerke dargestellt:

Kartenwerk

Maßstabs-
bereich

Beschreibung

Digitale Geologische Karte von
Thüringen für den Maßstab 1: 25.000

GK25digTh

1: 10.000
bis
1: 50.000

Detailliertes Kartenwerk zur Abbildung der geologischen Verhältnisse nahe der Erdoberfläche. Datengrundlage ist das analoge Kartenwerk "Geologische Karte von Thüringen 1:25.000" (GK25), das lokal durch neuere Manuskriptkartierungen ergänzt wurde.

Digitale Geologische Übersichtskarte von Thüringen für den Maßstab 1: 200.000

GÜK200Th

1: 50.000
bis
1: 300.000

Stark generalisiertes Kartenwerk zur Abbildung der geologischen Verhältnisse nahe der Erdoberfläche.

Digitale Geologische Übersichtskarte von Thüringen für den Maßstab 1: 800.000

GÜK800Th

1: 300.000

Sehr stark generalisierte Übersicht der geologischen Verhältnisse in Thüringen.

Hinweis:

Alle Angaben und Darstellungen erfolgen generell ohne Gewähr für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und kartographische Fehlerfreiheit. Sie dienen ausschließlich zur orientierenden Information und entbinden nicht von der Pflicht projektbezogener geologischer Untersuchungsarbeiten.

 

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 61 Geologische Landesaufnahme, Geologisches Landesarchiv; Dr. Hermann Huckriede
Göschwitzer Str. 41
07745 Jena
E-Mail: poststelle@tlug.thueringen.de


Basiskarte

Type:MML Path:geologie.Geologie.Geologische Karten.Einzelebenen:Basiskarte

GÜK800 Linien

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Geologische Karten.Einzelebenen:GÜK800 Linien
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Digitale Geologische Übersichtskarte von Thüringen für den Maßstab 1: 800 000 (GÜK800digTh)

Allgemeine Beschreibung

Die GÜK800digTh ist eine sehr stark generalisierte Darstellung der oberflächennahen geologischen Verhältnisse des Freistaats Thüringen. Sie wird im Maßstabsbereich 1: 300.000 bis 1: 800.000 dargestellt werden und dient nur zur groben Orientierung.

Hinweis

Alle Angaben und Darstellungen erfolgen generell ohne Gewähr für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und kartographische Fehlerfreiheit. Sie dienen ausschließlich zur orientierenden Information und entbinden nicht von der Pflicht projektbezogener geologischer Untersuchungsarbeiten. Wegen ihrer sehr starken Generalisierung ist die GÜK800digTH ausschließlich als Überblicksdarstellung und nicht als Planungsgrundlage für konkrete Projekte zu verwenden.

Ansprechpartner
Ansprechpartner Fachbezug:
Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 61 Geologische Landesaufnahme, Geologisches Landesarchiv; Dr. Hermann Huckriede
Göschwitzer Str. 41
07745 Jena
E-Mail: poststelle@tlug.thueringen.de


GÜK800 Flächen

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Geologische Karten.Einzelebenen:GÜK800 Flächen
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Digitale Geologische Übersichtskarte von Thüringen für den Maßstab 1: 800 000 (GÜK800digTh)

Allgemeine Beschreibung

Die GÜK800digTh ist eine sehr stark generalisierte Darstellung der oberflächennahen geologischen Verhältnisse des Freistaats Thüringen. Sie wird im Maßstabsbereich 1: 300.000 bis 1: 800.000 dargestellt werden und dient nur zur groben Orientierung.

Hinweis

Alle Angaben und Darstellungen erfolgen generell ohne Gewähr für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und kartographische Fehlerfreiheit. Sie dienen ausschließlich zur orientierenden Information und entbinden nicht von der Pflicht projektbezogener geologischer Untersuchungsarbeiten. Wegen ihrer sehr starken Generalisierung ist die GÜK800digTH ausschließlich als Überblicksdarstellung und nicht als Planungsgrundlage für konkrete Projekte zu verwenden.

Ansprechpartner
Ansprechpartner Fachbezug:
Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 61 Geologische Landesaufnahme, Geologisches Landesarchiv; Dr. Hermann Huckriede
Göschwitzer Str. 41
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E-Mail: poststelle@tlug.thueringen.de


GÜK200 Lockergestein-Linien

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Digitale Geologische Übersichtskarte von Thüringen für den Maßstab 1: 200 000 (GÜK200digTh)

Allgemeine Beschreibung

Die GÜK200digTh ist eine stark generalisierte Abbildung der oberflächennahen geologischen Verhältnisse des Freistaats Thüringen. Sie umfasst insgesamt 225 geologische Legendeneinheiten und ca. 12 000 Einzelflächen. Die GÜK200digTh kann im Maßstabsbereich 1: 50.100 bis 1: 300.000 dargestellt werden; der optimale Arbeitsmaßstab liegt bei 1: 100.000 bis 1: 200.000.

Das Kartenwerk besteht aus den Einzellayern der Festgesteinsoberfläche (GÜK200 Festgestein-Flächen, GÜK200 Festgestein-Linien) und den Einzellayern der quartären und tertiären Lockergesteinsbedeckung (GÜK200 Lockergestein-Flächen, GÜK200 Lockergestein-Linien). Durch die Aktivierung dieser vier Einzellayer in sinnvoller Reihenfolge (Lockergestein über Festgestein) wird eine vollständige Oberflächenkarte aus Fest- und Lockergesteinen erzeugt; alternativ kann durch die Beschränkung auf die Festgesteins-Layer eine Karte der Festgesteinsoberfläche genutzt werden.

Datenbasis der Oberflächenkarte sind die thüringischen Anteile der zwischen 1979 und 1999 erschienenen Einzelblätter des bundesweiten geologischen Kartenwerkes 1: 200.000, das von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR, Hannover) herausgegeben wird. Diese Kartenanteile wurden durch Mitarbeiter des Geologischen Landesdienstes digitalisiert, aktualisiert, mit Fachdaten attribuiert und aneinander angeglichen. Zur Erzeugung der Karte der Festgesteinsoberfläche wurden Bohrungsdaten aus dem Geologischen Landesarchiv hinzugezogen.

Hinweis:

Alle Angaben und Darstellungen erfolgen generell ohne Gewähr für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und kartographische Fehlerfreiheit. Sie dienen ausschließlich zur orientierenden Information und entbinden nicht von der Pflicht projektbezogener geologischer Untersuchungsarbeiten. Wegen ihrer starken Generalisierung ist die GÜK200digTH ausschließlich als Überblicksdarstellung und nicht als Planungsgrundlage für konkrete Projekte zu verwenden.

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 61 Geologische Landesaufnahme, Geologisches Landesarchiv; Dr. Hermann Huckriede
Göschwitzer Str. 41
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E-Mail: poststelle@tlug.thueringen.de


GÜK200 Lockergestein-Flächen

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Digitale Geologische Übersichtskarte von Thüringen für den Maßstab 1: 200 000 (GÜK200digTh)

Allgemeine Beschreibung

Die GÜK200digTh ist eine stark generalisierte Abbildung der oberflächennahen geologischen Verhältnisse des Freistaats Thüringen. Sie umfasst insgesamt 225 geologische Legendeneinheiten und ca. 12 000 Einzelflächen. Die GÜK200digTh kann im Maßstabsbereich 1: 50.100 bis 1: 300.000 dargestellt werden; der optimale Arbeitsmaßstab liegt bei 1: 100.000 bis 1: 200.000.

Das Kartenwerk besteht aus den Einzellayern der Festgesteinsoberfläche (GÜK200 Festgestein-Flächen, GÜK200 Festgestein-Linien) und den Einzellayern der quartären und tertiären Lockergesteinsbedeckung (GÜK200 Lockergestein-Flächen, GÜK200 Lockergestein-Linien). Durch die Aktivierung dieser vier Einzellayer in sinnvoller Reihenfolge (Lockergestein über Festgestein) wird eine vollständige Oberflächenkarte aus Fest- und Lockergesteinen erzeugt; alternativ kann durch die Beschränkung auf die Festgesteins-Layer eine Karte der Festgesteinsoberfläche genutzt werden.

Datenbasis der Oberflächenkarte sind die thüringischen Anteile der zwischen 1979 und 1999 erschienenen Einzelblätter des bundesweiten geologischen Kartenwerkes 1: 200.000, das von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR, Hannover) herausgegeben wird. Diese Kartenanteile wurden durch Mitarbeiter des Geologischen Landesdienstes digitalisiert, aktualisiert, mit Fachdaten attribuiert und aneinander angeglichen. Zur Erzeugung der Karte der Festgesteinsoberfläche wurden Bohrungsdaten aus dem Geologischen Landesarchiv hinzugezogen.

Hinweis:

Alle Angaben und Darstellungen erfolgen generell ohne Gewähr für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und kartographische Fehlerfreiheit. Sie dienen ausschließlich zur orientierenden Information und entbinden nicht von der Pflicht projektbezogener geologischer Untersuchungsarbeiten. Wegen ihrer starken Generalisierung ist die GÜK200digTH ausschließlich als Überblicksdarstellung und nicht als Planungsgrundlage für konkrete Projekte zu verwenden.

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 61 Geologische Landesaufnahme, Geologisches Landesarchiv; Dr. Hermann Huckriede
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GÜK200 Festgestein-Linien

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Digitale Geologische Übersichtskarte von Thüringen für den Maßstab 1: 200 000 (GÜK200digTh)

Allgemeine Beschreibung

Die GÜK200digTh ist eine stark generalisierte Abbildung der oberflächennahen geologischen Verhältnisse des Freistaats Thüringen. Sie umfasst insgesamt 225 geologische Legendeneinheiten und ca. 12 000 Einzelflächen. Die GÜK200digTh kann im Maßstabsbereich 1: 50.100 bis 1: 300.000 dargestellt werden; der optimale Arbeitsmaßstab liegt bei 1: 100.000 bis 1: 200.000.

Das Kartenwerk besteht aus den Einzellayern der Festgesteinsoberfläche (GÜK200 Festgestein-Flächen, GÜK200 Festgestein-Linien) und den Einzellayern der quartären und tertiären Lockergesteinsbedeckung (GÜK200 Lockergestein-Flächen, GÜK200 Lockergestein-Linien). Durch die Aktivierung dieser vier Einzellayer in sinnvoller Reihenfolge (Lockergestein über Festgestein) wird eine vollständige Oberflächenkarte aus Fest- und Lockergesteinen erzeugt; alternativ kann durch die Beschränkung auf die Festgesteins-Layer eine Karte der Festgesteinsoberfläche genutzt werden.

Datenbasis der Oberflächenkarte sind die thüringischen Anteile der zwischen 1979 und 1999 erschienenen Einzelblätter des bundesweiten geologischen Kartenwerkes 1: 200.000, das von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR, Hannover) herausgegeben wird. Diese Kartenanteile wurden durch Mitarbeiter des Geologischen Landesdienstes digitalisiert, aktualisiert, mit Fachdaten attribuiert und aneinander angeglichen. Zur Erzeugung der Karte der Festgesteinsoberfläche wurden Bohrungsdaten aus dem Geologischen Landesarchiv hinzugezogen.

Hinweis:

Alle Angaben und Darstellungen erfolgen generell ohne Gewähr für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und kartographische Fehlerfreiheit. Sie dienen ausschließlich zur orientierenden Information und entbinden nicht von der Pflicht projektbezogener geologischer Untersuchungsarbeiten. Wegen ihrer starken Generalisierung ist die GÜK200digTH ausschließlich als Überblicksdarstellung und nicht als Planungsgrundlage für konkrete Projekte zu verwenden.

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 61 Geologische Landesaufnahme, Geologisches Landesarchiv; Dr. Hermann Huckriede
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GÜK200 Festgestein-Flächen

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Digitale Geologische Übersichtskarte von Thüringen für den Maßstab 1: 200 000 (GÜK200digTh)

Allgemeine Beschreibung

Die GÜK200digTh ist eine stark generalisierte Abbildung der oberflächennahen geologischen Verhältnisse des Freistaats Thüringen. Sie umfasst insgesamt 225 geologische Legendeneinheiten und ca. 12 000 Einzelflächen. Die GÜK200digTh kann im Maßstabsbereich 1: 50.100 bis 1: 300.000 dargestellt werden; der optimale Arbeitsmaßstab liegt bei 1: 100.000 bis 1: 200.000.

Das Kartenwerk besteht aus den Einzellayern der Festgesteinsoberfläche (GÜK200 Festgestein-Flächen, GÜK200 Festgestein-Linien) und den Einzellayern der quartären und tertiären Lockergesteinsbedeckung (GÜK200 Lockergestein-Flächen, GÜK200 Lockergestein-Linien). Durch die Aktivierung dieser vier Einzellayer in sinnvoller Reihenfolge (Lockergestein über Festgestein) wird eine vollständige Oberflächenkarte aus Fest- und Lockergesteinen erzeugt; alternativ kann durch die Beschränkung auf die Festgesteins-Layer eine Karte der Festgesteinsoberfläche genutzt werden.

Datenbasis der Oberflächenkarte sind die thüringischen Anteile der zwischen 1979 und 1999 erschienenen Einzelblätter des bundesweiten geologischen Kartenwerkes 1: 200.000, das von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR, Hannover) herausgegeben wird. Diese Kartenanteile wurden durch Mitarbeiter des Geologischen Landesdienstes digitalisiert, aktualisiert, mit Fachdaten attribuiert und aneinander angeglichen. Zur Erzeugung der Karte der Festgesteinsoberfläche wurden Bohrungsdaten aus dem Geologischen Landesarchiv hinzugezogen.

Hinweis:

Alle Angaben und Darstellungen erfolgen generell ohne Gewähr für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und kartographische Fehlerfreiheit. Sie dienen ausschließlich zur orientierenden Information und entbinden nicht von der Pflicht projektbezogener geologischer Untersuchungsarbeiten. Wegen ihrer starken Generalisierung ist die GÜK200digTH ausschließlich als Überblicksdarstellung und nicht als Planungsgrundlage für konkrete Projekte zu verwenden.

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 61 Geologische Landesaufnahme, Geologisches Landesarchiv; Dr. Hermann Huckriede
Göschwitzer Str. 41
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GÜK200 Zusatzlinien

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Geologische Karten.Einzelebenen:GÜK200 Zusatzlinien
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Digitale Geologische Übersichtskarte von Thüringen für den Maßstab 1: 200 000 (GÜK200digTh)

Allgemeine Beschreibung

Die GÜK200digTh ist eine stark generalisierte Abbildung der oberflächennahen geologischen Verhältnisse des Freistaats Thüringen. Sie umfasst insgesamt 225 geologische Legendeneinheiten und ca. 12 000 Einzelflächen. Die GÜK200digTh kann im Maßstabsbereich 1: 50.100 bis 1: 300.000 dargestellt werden; der optimale Arbeitsmaßstab liegt bei 1: 100.000 bis 1: 200.000.

Das Kartenwerk besteht aus den Einzellayern der Festgesteinsoberfläche (GÜK200 Festgestein-Flächen, GÜK200 Festgestein-Linien) und den Einzellayern der quartären und tertiären Lockergesteinsbedeckung (GÜK200 Lockergestein-Flächen, GÜK200 Lockergestein-Linien). Durch die Aktivierung dieser vier Einzellayer in sinnvoller Reihenfolge (Lockergestein über Festgestein) wird eine vollständige Oberflächenkarte aus Fest- und Lockergesteinen erzeugt; alternativ kann durch die Beschränkung auf die Festgesteins-Layer eine Karte der Festgesteinsoberfläche genutzt werden.

Datenbasis der Oberflächenkarte sind die thüringischen Anteile der zwischen 1979 und 1999 erschienenen Einzelblätter des bundesweiten geologischen Kartenwerkes 1: 200.000, das von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR, Hannover) herausgegeben wird. Diese Kartenanteile wurden durch Mitarbeiter des Geologischen Landesdienstes digitalisiert, aktualisiert, mit Fachdaten attribuiert und aneinander angeglichen. Zur Erzeugung der Karte der Festgesteinsoberfläche wurden Bohrungsdaten aus dem Geologischen Landesarchiv hinzugezogen.

Hinweis:

Alle Angaben und Darstellungen erfolgen generell ohne Gewähr für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und kartographische Fehlerfreiheit. Sie dienen ausschließlich zur orientierenden Information und entbinden nicht von der Pflicht projektbezogener geologischer Untersuchungsarbeiten. Wegen ihrer starken Generalisierung ist die GÜK200digTH ausschließlich als Überblicksdarstellung und nicht als Planungsgrundlage für konkrete Projekte zu verwenden.

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 61 Geologische Landesaufnahme, Geologisches Landesarchiv; Dr. Hermann Huckriede
Göschwitzer Str. 41
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GK25-Punkte

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Digitale Geologische Karte von Thüringen für den Maßstab 1: 25.000 (GK25digTh)

Allgemeine Beschreibung

Datengrundlage der GK25digTH sind die aktuellen Kartenblätter des Kartenwerkes "Geologische Karte von Thüringen 1:25.000" (GK25), die lokal durch neuere Manuskriptkartierungen aus dem Archiv des Geologischen Landesdienstes ergänzt wurden. Die geologischen Basisdaten wurden durch Mitarbeiter des Geologischen Landesdienstes überarbeitet, aktualisiert, digitalisiert und mit Fachdaten attribuiert. Die GK25digTH umfasst ca. 1.100 Kartiereinheiten und 110.000 Einzelflächen. Der optimale Arbeitsmaßstab liegt bei 1: 25.000; eine Verwendung der Maßstäbe 1: 10.000 bis 1: 50.000 ist ebenfalls möglich.

Das Kartenwerk bildet das in etwa 2 m Tiefe anstehende Gestein ab (Einzellayer GK25-Linien und GK25-Flächen). Im Einzellayer GK25-Überdeckung sind geringmächtige Überlagerungen (oberflächennahe Schichten mit Mächtigkeiten unter 2 m) sowie einige Mehrschichtfälle (Überlagerungen mehrerer oberflächennaher Schichten) erfasst. Der Einzellayer GK25-Punkte enthält Punktdaten (z.B. tektonische Messwerte, Quellen, Fossilfundpunkte). Die mit den Flächendaten verknüpften Objektinformationen (insbesondere Mächtigkeiten und Lithologische Kurzbeschreibungen) beruhen auf den Beschreibungen in den Erläuterungen zu den jeweils verwendeten Kartierungen. Beim Fehlen geeigneter Beschreibungen wurden die Erläuterungen angrenzender Kartenblätter oder weitere Archivdaten verwendet. Die Namen und die lithostratigraphischen Kürzel der Kartiereinheiten wurden landesweit vereinheitlicht und modernisiert.

Hinweis:

Alle Angaben und Darstellungen erfolgen generell ohne Gewähr für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und kartographische Fehlerfreiheit. Sie dienen ausschließlich zur orientierenden Information und entbinden nicht von der Pflicht projektbezogener geologischer Untersuchungsarbeiten.
Das durchschnittliche Alter der verwendeten Grundlagendaten beträgt etwa 80 Jahre. Insbesondere in den vor etwa 1940 kartierten Gebieten können trotz umfangreicher Datenaufbereitung noch Lageverzerrungen auftreten, da die damals verwendeten topographischen Karten ungenau sind. Auch die mit den Flächendaten verknüpften Objektinformationen wurden erst teilweise mit moderneren Erkundungsergebnissen abgeglichen und können daher ebenfalls ungenau oder fehlerhaft sein. Ein vollständiger Randabgleich zwischen angrenzenden Kartierungen war nicht überall durchführbar, insbesondere wenn die Schichtenfolgen in angrenzenden Kartierungen unterschiedlich gegliedert wurden. Die stellenweise noch fehlenden Objektinformationen und Punktdaten werden zeitnah ergänzt; neue Kartierungsergebnisse werden kontinuierlich eingearbeitet.

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 61 Geologische Landesaufnahme, Geologisches Landesarchiv; Dr. Hermann Huckriede
Göschwitzer Str. 41
07745 Jena
E-Mail: poststelle@tlug.thueringen.de


GK25-Linien

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Geologische Karten.Einzelebenen:GK25-Linien
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Digitale Geologische Karte von Thüringen für den Maßstab 1: 25.000 (GK25digTh)

Allgemeine Beschreibung

Datengrundlage der GK25digTH sind die aktuellen Kartenblätter des Kartenwerkes "Geologische Karte von Thüringen 1:25.000" (GK25), die lokal durch neuere Manuskriptkartierungen aus dem Archiv des Geologischen Landesdienstes ergänzt wurden. Die geologischen Basisdaten wurden durch Mitarbeiter des Geologischen Landesdienstes überarbeitet, aktualisiert, digitalisiert und mit Fachdaten attribuiert. Die GK25digTH umfasst ca. 1.100 Kartiereinheiten und 110.000 Einzelflächen. Der optimale Arbeitsmaßstab liegt bei 1: 25.000; eine Verwendung der Maßstäbe 1: 10.000 bis 1: 50.000 ist ebenfalls möglich.

Das Kartenwerk bildet das in etwa 2 m Tiefe anstehende Gestein ab (Einzellayer GK25-Linien und GK25-Flächen). Im Einzellayer GK25-Überdeckung sind geringmächtige Überlagerungen (oberflächennahe Schichten mit Mächtigkeiten unter 2 m) sowie einige Mehrschichtfälle (Überlagerungen mehrerer oberflächennaher Schichten) erfasst. Der Einzellayer GK25-Punkte enthält Punktdaten (z.B. tektonische Messwerte, Quellen, Fossilfundpunkte). Die mit den Flächendaten verknüpften Objektinformationen (insbesondere Mächtigkeiten und Lithologische Kurzbeschreibungen) beruhen auf den Beschreibungen in den Erläuterungen zu den jeweils verwendeten Kartierungen. Beim Fehlen geeigneter Beschreibungen wurden die Erläuterungen angrenzender Kartenblätter oder weitere Archivdaten verwendet. Die Namen und die lithostratigraphischen Kürzel der Kartiereinheiten wurden landesweit vereinheitlicht und modernisiert.

Hinweis:

Alle Angaben und Darstellungen erfolgen generell ohne Gewähr für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und kartographische Fehlerfreiheit. Sie dienen ausschließlich zur orientierenden Information und entbinden nicht von der Pflicht projektbezogener geologischer Untersuchungsarbeiten.
Das durchschnittliche Alter der verwendeten Grundlagendaten beträgt etwa 80 Jahre. Insbesondere in den vor etwa 1940 kartierten Gebieten können trotz umfangreicher Datenaufbereitung noch Lageverzerrungen auftreten, da die damals verwendeten topographischen Karten ungenau sind. Auch die mit den Flächendaten verknüpften Objektinformationen wurden erst teilweise mit moderneren Erkundungsergebnissen abgeglichen und können daher ebenfalls ungenau oder fehlerhaft sein. Ein vollständiger Randabgleich zwischen angrenzenden Kartierungen war nicht überall durchführbar, insbesondere wenn die Schichtenfolgen in angrenzenden Kartierungen unterschiedlich gegliedert wurden. Die stellenweise noch fehlenden Objektinformationen und Punktdaten werden zeitnah ergänzt; neue Kartierungsergebnisse werden kontinuierlich eingearbeitet.

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 61 Geologische Landesaufnahme, Geologisches Landesarchiv; Dr. Hermann Huckriede
Göschwitzer Str. 41
07745 Jena
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GK25-Überdeckung

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Geologische Karten.Einzelebenen:GK25-Überdeckung
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Digitale Geologische Karte von Thüringen für den Maßstab 1: 25.000 (GK25digTh)

Allgemeine Beschreibung

Datengrundlage der GK25digTH sind die aktuellen Kartenblätter des Kartenwerkes "Geologische Karte von Thüringen 1:25.000" (GK25), die lokal durch neuere Manuskriptkartierungen aus dem Archiv des Geologischen Landesdienstes ergänzt wurden. Die geologischen Basisdaten wurden durch Mitarbeiter des Geologischen Landesdienstes überarbeitet, aktualisiert, digitalisiert und mit Fachdaten attribuiert. Die GK25digTH umfasst ca. 1.100 Kartiereinheiten und 110.000 Einzelflächen. Der optimale Arbeitsmaßstab liegt bei 1: 25.000; eine Verwendung der Maßstäbe 1: 10.000 bis 1: 50.000 ist ebenfalls möglich.

Das Kartenwerk bildet das in etwa 2 m Tiefe anstehende Gestein ab (Einzellayer GK25-Linien und GK25-Flächen). Im Einzellayer GK25-Überdeckung sind geringmächtige Überlagerungen (oberflächennahe Schichten mit Mächtigkeiten unter 2 m) sowie einige Mehrschichtfälle (Überlagerungen mehrerer oberflächennaher Schichten) erfasst. Der Einzellayer GK25-Punkte enthält Punktdaten (z.B. tektonische Messwerte, Quellen, Fossilfundpunkte). Die mit den Flächendaten verknüpften Objektinformationen (insbesondere Mächtigkeiten und Lithologische Kurzbeschreibungen) beruhen auf den Beschreibungen in den Erläuterungen zu den jeweils verwendeten Kartierungen. Beim Fehlen geeigneter Beschreibungen wurden die Erläuterungen angrenzender Kartenblätter oder weitere Archivdaten verwendet. Die Namen und die lithostratigraphischen Kürzel der Kartiereinheiten wurden landesweit vereinheitlicht und modernisiert.

Hinweis:

Alle Angaben und Darstellungen erfolgen generell ohne Gewähr für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und kartographische Fehlerfreiheit. Sie dienen ausschließlich zur orientierenden Information und entbinden nicht von der Pflicht projektbezogener geologischer Untersuchungsarbeiten.
Das durchschnittliche Alter der verwendeten Grundlagendaten beträgt etwa 80 Jahre. Insbesondere in den vor etwa 1940 kartierten Gebieten können trotz umfangreicher Datenaufbereitung noch Lageverzerrungen auftreten, da die damals verwendeten topographischen Karten ungenau sind. Auch die mit den Flächendaten verknüpften Objektinformationen wurden erst teilweise mit moderneren Erkundungsergebnissen abgeglichen und können daher ebenfalls ungenau oder fehlerhaft sein. Ein vollständiger Randabgleich zwischen angrenzenden Kartierungen war nicht überall durchführbar, insbesondere wenn die Schichtenfolgen in angrenzenden Kartierungen unterschiedlich gegliedert wurden. Die stellenweise noch fehlenden Objektinformationen und Punktdaten werden zeitnah ergänzt; neue Kartierungsergebnisse werden kontinuierlich eingearbeitet.

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 61 Geologische Landesaufnahme, Geologisches Landesarchiv; Dr. Hermann Huckriede
Göschwitzer Str. 41
07745 Jena
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GK25-Flächen

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Geologische Karten.Einzelebenen:GK25-Flächen
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Digitale Geologische Karte von Thüringen für den Maßstab 1: 25.000 (GK25digTh)

Allgemeine Beschreibung

Datengrundlage der GK25digTH sind die aktuellen Kartenblätter des Kartenwerkes "Geologische Karte von Thüringen 1:25.000" (GK25), die lokal durch neuere Manuskriptkartierungen aus dem Archiv des Geologischen Landesdienstes ergänzt wurden. Die geologischen Basisdaten wurden durch Mitarbeiter des Geologischen Landesdienstes überarbeitet, aktualisiert, digitalisiert und mit Fachdaten attribuiert. Die GK25digTH umfasst ca. 1.100 Kartiereinheiten und 110.000 Einzelflächen. Der optimale Arbeitsmaßstab liegt bei 1: 25.000; eine Verwendung der Maßstäbe 1: 10.000 bis 1: 50.000 ist ebenfalls möglich.

Das Kartenwerk bildet das in etwa 2 m Tiefe anstehende Gestein ab (Einzellayer GK25-Linien und GK25-Flächen). Im Einzellayer GK25-Überdeckung sind geringmächtige Überlagerungen (oberflächennahe Schichten mit Mächtigkeiten unter 2 m) sowie einige Mehrschichtfälle (Überlagerungen mehrerer oberflächennaher Schichten) erfasst. Der Einzellayer GK25-Punkte enthält Punktdaten (z.B. tektonische Messwerte, Quellen, Fossilfundpunkte). Die mit den Flächendaten verknüpften Objektinformationen (insbesondere Mächtigkeiten und Lithologische Kurzbeschreibungen) beruhen auf den Beschreibungen in den Erläuterungen zu den jeweils verwendeten Kartierungen. Beim Fehlen geeigneter Beschreibungen wurden die Erläuterungen angrenzender Kartenblätter oder weitere Archivdaten verwendet. Die Namen und die lithostratigraphischen Kürzel der Kartiereinheiten wurden landesweit vereinheitlicht und modernisiert.

Hinweis:

Alle Angaben und Darstellungen erfolgen generell ohne Gewähr für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und kartographische Fehlerfreiheit. Sie dienen ausschließlich zur orientierenden Information und entbinden nicht von der Pflicht projektbezogener geologischer Untersuchungsarbeiten.
Das durchschnittliche Alter der verwendeten Grundlagendaten beträgt etwa 80 Jahre. Insbesondere in den vor etwa 1940 kartierten Gebieten können trotz umfangreicher Datenaufbereitung noch Lageverzerrungen auftreten, da die damals verwendeten topographischen Karten ungenau sind. Auch die mit den Flächendaten verknüpften Objektinformationen wurden erst teilweise mit moderneren Erkundungsergebnissen abgeglichen und können daher ebenfalls ungenau oder fehlerhaft sein. Ein vollständiger Randabgleich zwischen angrenzenden Kartierungen war nicht überall durchführbar, insbesondere wenn die Schichtenfolgen in angrenzenden Kartierungen unterschiedlich gegliedert wurden. Die stellenweise noch fehlenden Objektinformationen und Punktdaten werden zeitnah ergänzt; neue Kartierungsergebnisse werden kontinuierlich eingearbeitet.

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 61 Geologische Landesaufnahme, Geologisches Landesarchiv; Dr. Hermann Huckriede
Göschwitzer Str. 41
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Hydrogeologische Teilräume

Type:MML Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Hydrogeologische Übersichtskarten :Hydrogeologische Teilräume
Anzeige der Karte mit hydrogeologischen Teilräumen Anzeigemaßstab des Themas: 500.000 - 50.000
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Hydrogeologische Teilräume Thüringens – Kurzbeschreibung

Vorbemerkung:

Als hydrogeologischer Teilraum wird ein Gebiet definiert, in dem sich einzelne oder mehrere hydrogeologische Einheiten regional durch einen einheitlichem Bau des oberen Grundwasserraumes auszeichnen. Die Grenzziehung berücksichtigt, wo hydrogeologisch sinnvoll, die naturräumliche Gliederung der Physischen Geographie. Anlass für die Einteilung Deutschlands in hydrogeologische Teilräume und deren Benennung ist die Umsetzung der EU Wasserrahmenrichtlinie. Die Teilraumgliederung bildet die Grundlage für die Abgrenzung von sog. Grundwasserkörpern, auf deren Basis die Mengen- und Beschaffenheitsbefunde des Grundwassers sinnvoll interpretiert werden koennen. Die Beschreibung der hydrogeologischen Teilräume soll einen Überblick über die generellen Eigenschaften des Gebietes liefern. Lokale Besonderheiten werden nicht berücksichtigt. Bei länderübergreifenden Teilräumen wird der gesamte Teilraum beschrieben. Auf Spezifika der thüringischen Flächenanteile wird nicht speziell eingegangen.


Die Teilräume werden nach den Haupt-Gliederungspunkten Definition,Kennzeichen und Charakter beschrieben, die wie folgt untergliedert sind:


Definition: • räumliche Verbreitung des Teilraums
• wesentliche geologische und hydrogeologische Merkmale
Kennzeichen: • textliche Beschreibung der HÜK200-Attribute (Gesteinsart, Hohlraumart, Verfestigung, hydraulische Durchlässigkeit, geochemischer Gesteinstyp) der wichtigsten Grundwasserleiter des Teilraums
Charakter: • Stockwerksbau:
 - Lithologie, Abfolge der hydrogeologischen Einheiten, Mächtigkeiten
• Grundwasserdynamik:
  - Flurabstände, Vorflutverhältnisse, überwiegende Potentialverhältnisse des Grundwassers (z.B. überwiegend frei/gespannt), Ergiebigkeit
• Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung
• wasserwirtschaftliche Nutzung/Bedeutung

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 63 Hydrogeologie
Göschwitzer Str. 41
07745 Jena
E-Mail: poststelle@tlug.thueringen.de


HÜK200-Durchlässigkeiten

Type:MML Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Hydrogeologische Übersichtskarten :HÜK200-Durchlässigkeiten
Anzeige der Karte mit Durchlässigkeitseigenschaften der Grundwasserleiter Anzeigemaßstab des Themas: 500.000 - 50.000
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Durchlässigkeiten HÜK 1:200 000

Diese Karte beinhaltet Informationen zur Durchlässigkeit des oberen Grundwasserleiters (Kf-Wert) sowie dem Vorhandensein von bindigen Deckschichten im Hangenden des oberen Grundwasserleiters.

Die Durchlässigkeitsklassen wurden vor allem anhand der Legendenangaben zur Petrographie bzw. Lithologie der GÜK 200 vergeben. Im Einzelfall wurden Recherchen im Bohrarchiv der TLUG durchgeführt. Die Klasseneinteilung wurde so gewählt, dass im Bereich der grundwasserleitenden Schichten (> 10-5m/s) die Abstände möglichst je eine 10er-Potenz betragen. Im Bereich der grundwassergeringleitenden Schichten (< 10-5m/s) betragen die Spannweiten der Klassen grundsätzlich zwei 10er-Potenzen. Mischformen umfassen stets zwei 10er-Potenzen (z.B. 10-3m/s bis 10-5m/s), in Fällen nicht hinreichend genauer bzw. stark variabler Legendenangaben der GÜK 200 konnten nur sehr grobe (z.B. < 10-5m/s) bzw. keine ("stark variabel") Abschätzungen vorgenommen werden.

Für Gesteine, die aufgrund ihrer hydraulischen Eigenschaften im übergangsbereich von grundwasserleitenden zu geringleitenden Schichten liegen, wurde eine Klasse 10-4 bis 10-6 m/s (mäßig bis gering) vergeben.

Die Angaben beziehen sich im Lockergesteinsbereich auf die Gesteins-, im Festgesteinsbereich auf die Gebirgsdurchlässigkeit. Bei Gesteinen mit deutlich erhöhten Durchlässigkeiten in der Auflockerungszone (z.B. Granite, Porphyre) beziehen sich die Angaben sowohl auf diese Bereiche, als auch auf das unverwitterte Gestein. Hierdurch wird dem Aspekt des vorsorgenden Schutzes des oberen Grundwasserleiters sowie der in diesen Bereichen oft vorhandenen Nutzung durch Wasserwerke oder andere Nutzer Rechnung getragen.


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HÜK200-Grundwasserleiter

Type:MML Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Hydrogeologische Übersichtskarten :HÜK200-Grundwasserleiter
Anzeige der Karte mit klassifizierten Grundwasserleitern Anzeigemaßstab des Themas: 500.000 - 50.000
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Grundwasserleiter HÜK 1:200.000

In dieser Karte wird der obere Grundwasserleiter hinsichtlich seiner Hohlraumart und dem geochemischen Gesteinstyp klassifiziert. Weiterhin werden die bindigen Deckschichten im Hangenden des oberen Grundwasserleiters klassifiziert. Dabei handelt es sich um an der Erdoberfläche anstehende, bindige Lockersedimente (Geschiebemergel, -lehm, Löss, limnische Beckenablagerungen, fluviatile bindige Sedimente) sowie organogene Bildungen, wenn sie potenziell grundwasserleitende Schichten im Liegenden verdecken.

Die Informationen zur Art des Hohlraums sind in den drei Klassen "Poren", "Kluft" und "Karst" dargestellt. Zusätzlich wurden die beiden Kombinationsklassen "Kluft/Poren" (z.B. für geklüftete Sandsteine mit ausgeprägter, nutzbarer Porosität, sog. "Doppelporosität") bzw. "Kluft/Karst" (z.B. für gips- bzw. anhydrithaltige Sedimente) vergeben. Für diese Klassen wurden aufgrund der geringen Anzahl von Klassen eigene Farbtöne (Mischtöne) vergeben.

Die Vergabe des Attributes "Geochemischer Gesteinstyp" richtet sich nach den überwiegenden Anteilen der in den Legendeneinheiten der GÜK 200 angegebenen Gesteine. Besonderheiten sind:

• Die Klasse "sulfatisch", "halitisch" bzw. die Kombination beider Klassen wird aufgrund der hydrogeochemisch prägenden Eigenschaft auch dann vergeben, wenn die entsprechenden Gesteine nur untergeordnet auftreten.
• Die Kombination "silikatisch/karbonatisch" wird bei Gesteinen mit etwa gleichen Anteilen der jeweiligen Klasse vergeben.
• Die Klasse "unspezifisch" wurde vergeben, wenn aufgrund der Generalisierung der GÜK 200 keine Einschätzung des geochemischen Gesteinstyps vorgenommen werden konnte (z.B. "s" für ungegliederten Buntsandstein).

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Schutzfunktion Grundwasserüberdeckung

Type:MML Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung:Schutzfunktion Grundwasserüberdeckung
Karte mit Sickerwasserverweilzeiten im Grundboden Anzeigemaßstab des Themas: 500.000 - 50.000

Grundwassergleichenplan

Type:MML Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Grundwasserdynamik:Grundwassergleichenplan
Karte hydrodynamischer Eigenschaften Anzeigemaßstab des Themas: 200.000 - 1
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Hilfeseite Hydrodynamik

Die großräumigen Strömungsrichtungen und Gefälleverhältnisse des Grundwassers verdeutlicht ein Grundwassergleichenplan. Ein solcher Plan beschreibt die Lage der Grundwasserdruckfläche in Linien gleicher Höhe (Isohypsen in [m ü NN]). Grundlage des vorliegenden Grundwassergleichenplanes ist das Hydrogeologische Kartenwerk der DDR im Maßstab 1:50.000 (HyKa 50). Im Wesentlichen werden hier die Grundwasserisohypsen für den oberen Hauptgrundwasserleiter zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus liefert die Karte Hinweise auf Ausstrichbereiche des Hauptgrundwasserleiters, geologische Störungen, Bachschwinden, Grundwasserscheiden, und artesische Grundwasserverhältnisse.

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Grundwasserflurabstände

Type:MML Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Grundwasserdynamik:Grundwasserflurabstände
Karte der Grundwasserflurabstände Anzeigemaßstab des Themas: 100.000 - 1
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Hilfeseite Grundwasserflurabstände

Der Grundwasserflurabstand ist ein Thema der Hydrogeologischen Übersichtskarte 1:200.000 (HÜK 200) und beschreibt die Mächtigkeit der ungesättigten Zone bis zum Oberen Grundwasserleiter. Dieses Thema wurde in Regionen mit gespannten Grundwasserverhältnissen anhand der Grundwasser-Anschnitte von Bohrungen sowie bei ungespannten Grundwasserverhältnissen unter Verwendung mittlerer Grundwasserstände unter Verwendung des Digitalen Geländemodells (DGM 25) berechnet. Es steht flächendeckend für Thüringen in der Auflösung eines 100-Meter-Rasters zur Verfügung.

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HÜK200 Durchlässigkeiten Deckschichten

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Einzelebenen:HÜK200 Durchlässigkeiten Deckschichten

HÜK200 Durchlässigkeiten känozoischer_GWL

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Einzelebenen:HÜK200 Durchlässigkeiten känozoischer_GWL

HÜK200 Durchlässigkeiten HGWL

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Einzelebenen:HÜK200 Durchlässigkeiten HGWL

HÜK200 GWL-Typen Känozoikum

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Einzelebenen:HÜK200 GWL-Typen Känozoikum

HÜK200 GWL-Typen HGWL

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Einzelebenen:HÜK200 GWL-Typen HGWL

Hydrogeologische Teilräume

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Einzelebenen:Hydrogeologische Teilräume

Schutzfunktion Grundwasserüberdeckung

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Einzelebenen:Schutzfunktion Grundwasserüberdeckung

Grundwassergleichenplan

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Einzelebenen:Grundwassergleichenplan

Grundwasserflurabstände

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Hydrogeologie.Einzelebenen:Grundwasserflurabstände

Rohstoffpotentialflächen

Type:MML Path:geologie.Geologie.Rohstoffgeologie:Rohstoffpotentialflächen
Karte der Rohstoffpotentialflächen Anzeigemaßstab des Themas: 900.000 - 50.000 Details ab 1:400.000
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Hilfeseite Rohstoffgeologie

In dieser Karte ist das in Thüringen vorhandene Potenzial oberflächennaher Steine- und Erden-Rohstoffe in seiner Verbreitung dargestellt. Es gliedert sich in die Rohstoffgruppen:

Diese Karte bildet eine Grundlage für erste Aussagen zu Rohstoffhöffigkeiten. Sie bietet im Überblick rohstoffgeologische Informationen für die Landes- und Regionalplanung (Rohstoffsicherung), für Behörden, Planer und Gewinnungsbetriebe zur Nutzung des einheimischen Rohstoffpotenzials.

Die dargestellten Rohstoffpotenzialflächen besitzen jedoch aufgrund des unterschiedlichen Kenntnisstandes lagerstättenwirtschaftlich unterschiedliche Wertigkeiten und Nutzungschancen. Grundsätzlich ist eine rohstoffwirtschaftlich ökonomische Nutzung nur in Teilbereichen der ausgewiesenen Flächen möglich.

Die Flächendarstellung richtete sich nach folgenden Kriterien:

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Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 62 Rohstoff-, Infrastrukturgeologie, Ingenieurgeologie
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Lagerstätten Karte

Type:MML Path:geologie.Geologie.Rohstoffgeologie:Lagerstätten Karte

Rohstoffpotentialflächen

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Rohstoffgeologie.Einzelebenen:Rohstoffpotentialflächen

Geotope

Type:MML Path:geologie.Geologie.Geotope:Geotope
Karte der Geotope Anzeigemaßstab des Themas 800.000 bis 10.000

Geotope

Type:Layer Path:geologie.Geologie.Geotope.Einzelebenen:Geotope
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Infoseite Geotope

Geotope Geotope sind erdgeschichtliche Bildungen der unbelebten Natur, die Erkenntnisse über die Entwicklung der Erde oder des Lebens vermitteln. Sie umfassen Aufschlüsse von Gesteinen, Böden, Mineralien und Fossilien sowie einzelne Naturschöpfungen und natürliche Landschaftsbestandteile.

Schutzwürdig sind diejenigen Geotope, die sich durch ihre besondere erdgeschichtliche Bedeutung, Seltenheit, Eigenart oder Schönheit auszeichnen. Für Wissenschaft, Forschung und Lehre sowie für Natur-und Heimatkunde sind sie Dokumente von besonderem Wert. Sie können insbesondere dann, wenn sie gefährdet sind und vergleichbare Objekte zum Ausgleich nicht zur Verfügung stehen, eines rechtlichen Schutzes bedürfen.

Geotopschutz ist der Bereich des Naturschutzes, der sich mit der Erhaltung und Pflege schutzwürdiger Geotope befasst. Die fachlichen Aufgaben der Erfassung und Bewertung von Geotopen sowie die Begründung von Vorschlägen für Schutz, Pflege und Erhaltungsmaßnahmen für schutzwürdige Geotope werden von den Geologischen Diensten der Länder, in Thüringen von der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie wahrgenommen. Der Vollzug erfolgt durch die zuständigen Naturschutzbehörden.

(Arbeitsanleitung Geotopschutz in Deutschland; Leitfaden der Geologischen Dienste der Länder der Bundesrepublik; Bonn, Bad Godesberg, 1996)

Einige Geotope mit schützenswerten Fossilfundpunkten stehen in Thüringen unter Denkmalschutz.

Die Karte der Geotope entspricht dem Stand der Geotoperfassung /Geotopkataster in Zuständigkeit der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie. Die hier veröffentlichten Daten entstammen verschiedensten Quellen, die Objekte sind sehr unterschiedlich in ihrer Wertigkeit/Bedeutung und in ihrem Bekanntheitsgrad, genießen nicht immer einen Schutzstatus, sind historisch lange bekannt oder jüngst entdeckt und beschrieben worden.

Die Karte zeigt die Geotope mit Bezeichnung und Geotoptyp sowie einer Kurzbeschreibung. Ihre Lage ist bis zum Maßstab 1:10 000 darstellbar. Die große Anzahl der Objekte weist auf die Vielzahl der in Thüringen vorkommenden Gesteine und Strukturen hin.

Informationen zu neuen Lokalitäten, aber auch Zustandsänderungen und Korrekturhinweise werden entgegengenommen, um den Kataster so aktuell wie möglich zu führen. Eine Bewertung und beschreibende Aufnahme neuer Geotope in den Kataster und ihre Darstellung in der Karte ist möglich, ebenso die Begleitung von Unterschutzstellungsanträgen. Ansprechpartner Fachbezug:

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Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 62 Rohstoffgeologie, Infrastrukturgeologie, Ingenieurgeologie
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Abfrage über Karte

Type:MML Path:geologie.Geothermie - Nutzung von Erdwärme:Abfrage über Karte
Karte zur Abfrage der Geothermischen Eignung und Potentials, Anzeigemaßstab des Themas: 500.000 - 50.000
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Hilfeseite geothermisches Potential

Auswahl über Karte

Für den Fall, dass Ihnen die genaue Adresse nicht vorliegt, oder Sie sich außerhalb von Ortschaften befinden, können Sie mit diesem Werkzeug direkt über einen Mausklick auf den Standort in der Karte eine erste Analyse für den gewählten Ort durchführen. Im Ergebnis wird eine PDF-Datei generiert, die eine verbale und kartographische Einschätzung des geothermischen Potentials an dem ausgewählten Grundstück beinhaltet.

Adobe

Es wird empfohlen, den Acrobat Reader so zu konfigurieren, dass über Internet geladene Dateien nicht im Browser, sondern im Reader angezeigt werden (Bearbeiten/Voreinstellung/Internet/ Option "PDF im Browser anzeigen" deaktivieren).


Schritt für Schritt

Nach Betätigung des Mausklicks an der gewünschten Position öffnet sich ein Fenster mit Objektinformationen zur Standortabfrage. Hier wird die Möglichkeit zur Verfügung gestellt, einen PDF-Bericht zu erzeugen. Zum einfachen Finden einer Gemeinde bzw. eines Ortsteils verwenden sie den Gazetteer oben links.
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Abfrage über Postanschrift

Type:Workflow Path:geologie.Geothermie - Nutzung von Erdwärme:Abfrage über Postanschrift
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Hilfeseite geothermisches Potential

Auswahl über postalische Adresse

Mit diesem Werkzeug können Sie über die Eingabe der postalischen Adresse eine erste Analyse des gewählten Standortes durchführen. Im Ergebnis wird eine PDF-Datei generiert, die eine verbale und kartographische Einschätzung des geothermischen Potentials auf dem ausgewählten Grundstück beinhaltet.

Adobe

Es wird empfohlen, den Acrobat Reader so zu konfigurieren, dass über Internet geladene Dateien nicht im Browser, sondern im Reader angezeigt werden (Bearbeiten/Voreinstellung/Internet/ Option "PDF im Browser anzeigen" deaktivieren).


Schritt für Schritt

1.Schritt: Für den eingetragenen Ortsnamen im Feld „Postleitzahl/Ort“ (hier am Beispiel Weimar) erscheint eine Liste aller vorhandenen Ortsteile/Gemarkungen, aus der der gewünschte Ort gewählt werden kann.
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2.Schritt: Jetzt kann mit einem Mausklick in das Feld „Straße“ der Straßenname entweder aus der vorhandenen Liste aller Straßen für den zuvor gewählten Ortsteil selektiert werden. Alternativ kann der Straßenname direkt in dieses Feld eingetragen und ausgewählt werden.
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3.Schritt: Zuletzt wird noch die Hausnummer benötigt. Dazu kann mit einem Mausklick in das Feld „Hausnummer“ die Liste der vorhandenen Hausnummern aufgerufen werden, oder diese kann direkt in das Feld eingetragen und ausgewählt werden.
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Nach Eingabe der vollständigen Adresse erscheint eine tabellarische Ansicht, in der zwei Optionen zur Verfügung gestellt werden:

Möglichkeit 1: Über einen Mausklick auf das Symbol Report wird ein Bericht (PDF-Datei) generiert, in dem die hydrogeologischen und wasserwirtschaftlichen Informationen am Standort für den Einsatz von Erdwärmesonden beschrieben sind. Diesen können Sie abspeichern und ausdrucken.

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Möglichkeit 2: Über einen Mausklick auf das Symbol Standort Karte wird die Kartenansicht für den Standort geöffnet.
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Von hier aus kann ebenfalls mittels Mausklick auf die Lage des Grundstücks (Raute) der Bericht generiert werden.
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Abfrage über Flurstück

Type:Workflow Path:geologie.Geothermie - Nutzung von Erdwärme:Abfrage über Flurstück
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Hilfeseite geothermisches Potential

Auswahl über postalische Adresse

Mit diesem Werkzeug können Sie über die Eingabe der postalischen Adresse eine erste Analyse des gewählten Standortes durchführen. Im Ergebnis wird eine PDF-Datei generiert, die eine verbale und kartographische Einschätzung des geothermischen Potentials auf dem ausgewählten Grundstück beinhaltet.

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Schritt für Schritt

1.Schritt: Für den eingetragenen Ortsnamen im Feld „Postleitzahl/Ort“ (hier am Beispiel Weimar) erscheint eine Liste aller vorhandenen Ortsteile/Gemarkungen, aus der der gewünschte Ort gewählt werden kann.
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Möglichkeit 1: Über einen Mausklick auf das Symbol Report wird ein Bericht (PDF-Datei) generiert, in dem die hydrogeologischen und wasserwirtschaftlichen Informationen am Standort für den Einsatz von Erdwärmesonden beschrieben sind. Diesen können Sie abspeichern und ausdrucken.

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Möglichkeit 2: Über einen Mausklick auf das Symbol Standort Karte wird die Kartenansicht für den Standort geöffnet.
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Von hier aus kann ebenfalls mittels Mausklick auf die Lage des Grundstücks (Raute) der Bericht generiert werden.
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Standortsituation

Type:MML Path:geologie.Geothermie - Nutzung von Erdwärme.Karten:Standortsituation
Anzeige der hydrogeolischen und wasserwirtschaftlchen Standortsituation
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Hilfeseite Geothermie (hydrogeologische Standortsituation)

error image not found (oberflaechennaheGeothermie2.png)

Die vorliegende Karte dient als Orientierungshilfe bei der Planung geothermischer Anlagen bis 100 m Tiefe. Sie zeigt für die Thüringer Landesfläche nach derzeitigem Kenntnisstand die hydrogeologischen und wasserwirtschaftlichen Standorteigenschaften, die bei der geothermischen Nutzung des Untergrundes zu beachten sind. Neben der Standortbewertung werden Empfehlungen für den Ablauf des Verwaltungsverfahrens und Vorschläge für standortbezogene Auflagen / Beschränkungen für die ggf. zu erteilende wasserrechtliche Erlaubnis gegeben (gemäß einer Arbeitshilfe des Thüringer Landesverwaltungsamtes "Nutzung oberflächennaher Geothermie - Arbeitshilfe zur wasserrechtlichen Beurteilung angezeigter Vorhaben" (PDF, 1,2 MB) ).

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geothermisches Potential

Type:MML Path:geologie.Geothermie - Nutzung von Erdwärme.Karten:geothermisches Potential
Tiefenstufen von 40 bis 120 m in 20 m Schritten
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Hilfeseite geothermisches Potential

Die spezifische Wärmeleitfähigkeit λ [W/mK] beschreibt das Wärmetransportvermögen für die stationäre Wärmeleitung und ist eine der wichtigsten Kenngrößen im Zusammenhang mit der korrekten Dimensionierung der Erdwärmesondenanlage. Sie ist ein Maß dafür, wie schnell die entnommene Wärme über die im Untergrund anstehenden Gesteine nachgeliefert werden kann und beschreibt damit das Regenerationsverhalten des Untergrundes. Die Wärmeleitfähigkeit ist eine gesteinsspezifische Eigenschaft, die vom Mineralgehalt, der Porosität und der Porenfüllung abhängt. Luft ist ein schlechter Wärmeleiter, deshalb haben trockene Sedimente oberhalb des Grundwasserspiegels eine geringere Wärmeleitfähigkeit. Da Wasser hingegen eine höhere Wärmeleitfähigkeit als Luft besitzt und den Wärmetransport begünstigt, wird der Wert der Wärmeleitfähigkeit des wassergesättigten Gesteins deutlich verbessert. In den vorliegenden Karten zur Wärmeleitfähigkeit sind deshalb die Grundwasserverhältnisse berücksichtigt.

Grundlage für die Erstellung der Karte sind repräsentative Aufschlüsse des geologischen Bohrarchivs der TLUG (Bohrdatenbank). An Hand der lithologischen Beschreibung der Bohrungen werden den einzelnen Schichten bis 120 Metern Tiefe entsprechende Wärmeleitfähigkeiten zugewiesen (siehe Abbildung). Nachfolgend wird ein mittlerer Wert für die jeweilige Tiefenstufe ermittelt.


Schutzschicht

Abbildung 1: Methodik zur Zuweisung von spezifischen Wärmeleitfähigkeiten in Abhängigkeit von der lithologischen Beschreibung unter Berücksichtigung des Grundwasserstandes

Die konkrete Dimensionierung der Erdwärmesondenanlage sollte unbedingt von einem kompetenten Planungsbüro ausgeführt werden.

Die hier zusätzlich angebotenen Werte der mittleren potentiellen Entzugsleistung [W/m] bzw. der geothermischen Ergiebigkeiten [kWh/ma] sind im Gegensatz zur spezifischen Wärmeleitfähigkeit stark abhängig von den technischen Parametern der geplanten Erdwärmesondenanlage. Im Rahmen einer exakten Berechnung müssen z. B. die Anzahl, Tiefe und Anordnung der Sonden, der Bohrlochdurchmesser, die Wärmeleitfähigkeit des Verpressmaterials, die Leistung der Wärmepumpe, der Volumenstrom und die Anzahl der Betriebsstunden berücksichtigt werden.

Demzufolge dienen die hier vorliegenden Zahlenwerte nur zur Orientierung, wie viele Bohrmeter in etwa zu erwarten sind. Diese Angaben beziehen sich auf einen konkreten Standardtyp „Einfamilienhaus“ mit einer geplanten Wärmepumpen-Heizleistung < 30 kW bei Installation von Doppel-U-Sonden. In diesem Fall werden für eine Heizanlage ohne Warmwasseraufbereitung 1.800 Betriebsstunden pro Jahr [h/a] angesetzt; bei Anlagen mit zusätzlicher Warmwasseraufbereitung werden 2.400 h/a angenommen.

Die verfügbaren Berechnungsgrößen berücksichtigen nicht den Volumenstrom und gewährleisten damit auch nicht ein turbulentes Strömungsverhalten in der Anlage. Für größere Heizungsanlagen (Heizbedarf > 30 kW) bzw. Sondenfelder wird zur exakten Auslegung der Erdwärmesonden ein Thermal Response Test erforderlich sein.

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Grundwassergleichenplan

Type:Layer Path:geologie.Geothermie - Nutzung von Erdwärme.Karten.Einzelebenen:Grundwassergleichenplan

hydrogeologische Bewertung

Type:Layer Path:geologie.Geothermie - Nutzung von Erdwärme.Karten.Einzelebenen:hydrogeologische Bewertung

wasserwirtschaftliche Bewertung

Type:Layer Path:geologie.Geothermie - Nutzung von Erdwärme.Karten.Einzelebenen:wasserwirtschaftliche Bewertung

Tiefenbereich 40m

Type:Layer Path:geologie.Geothermie - Nutzung von Erdwärme.Karten.Einzelebenen:Tiefenbereich 40m

Tiefenbereich 60m

Type:Layer Path:geologie.Geothermie - Nutzung von Erdwärme.Karten.Einzelebenen:Tiefenbereich 60m

Tiefenbereich 80m

Type:Layer Path:geologie.Geothermie - Nutzung von Erdwärme.Karten.Einzelebenen:Tiefenbereich 80m

Tiefenbereich 100m

Type:Layer Path:geologie.Geothermie - Nutzung von Erdwärme.Karten.Einzelebenen:Tiefenbereich 100m

Tiefenbereich 120m

Type:Layer Path:geologie.Geothermie - Nutzung von Erdwärme.Karten.Einzelebenen:Tiefenbereich 120m

Übersichtskarte tiefe Geothermie öffnen

Type:MML Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für::Übersichtskarte tiefe Geothermie öffnen

Geologischer Bau des tieferen Untergrundes

Type:Layer Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für::Geologischer Bau des tieferen Untergrundes
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Infoseite Geologischer Bau des tieferen Untergrundes

Über den geologischen Aufbau und die geothermischen Gradienten des tieferen Untergrundes ist in Thüringen nur relativ wenig bekannt, da kristalline Gesteine in großen Tiefen nur ausnahmsweise zu Forschungszwecken erbohrt wurden. Die in Thüringen zahlreich vorliegenden Bohraufschlüsse entstammen vor allem der Erdöl/Erdgas-, Kalisalz-, Kupfer- und Uran-Prospektion und geben vorzugsweise über die obersten ca. 1.500 m der Erdkruste detaillierte Informationen. Die bisher tiefste Bohrung in Thüringen erreichte 2.723 m. Diese Bohrinformationen lassen sich mit der Kenntnis der Zonengliederung und der tektonischen Struktur des varistischen Gebirges kombinieren und erlauben so eine gewisse Extrapolation zu größeren Tiefen. Allerdings ist eine Interpolation bis in Tiefen von 4 bis 7 km, wie es zur Nutzung der tiefen Geothermie sinnvoll wäre, mit großen Unsicherheiten behaftet. Stark vereinfacht sind in Thüringen unter der Bedeckung aus oberkarbonischen bis quartären Gesteinen des Deckgebirges im Grundgebirge folgende Gesteine zu erwarten:


Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 61 Geologische Landesaufnahme, Geologisches Landesarchiv; Dr. Hermann Huckriede
Göschwitzer Str. 41
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E-Mail: poststelle@tlug.thueringen.de


Mittlerer Buntsandstein

Type:Layer Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für:.tiefliegende Aquifere (Temperatur, Tiefenlage und Verbreitung) (Maßstab 1:200.000):Mittlerer Buntsandstein

Unterer Buntsandstein

Type:Layer Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für:.tiefliegende Aquifere (Temperatur, Tiefenlage und Verbreitung) (Maßstab 1:200.000):Unterer Buntsandstein

Leinekarbonat

Type:Layer Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für:.tiefliegende Aquifere (Temperatur, Tiefenlage und Verbreitung) (Maßstab 1:200.000):Leinekarbonat

Stassfurtkarbonat

Type:Layer Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für:.tiefliegende Aquifere (Temperatur, Tiefenlage und Verbreitung) (Maßstab 1:200.000):Stassfurtkarbonat

Werrakarbonat

Type:Layer Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für:.tiefliegende Aquifere (Temperatur, Tiefenlage und Verbreitung) (Maßstab 1:200.000):Werrakarbonat

Rotliegend

Type:Layer Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für:.tiefliegende Aquifere (Temperatur, Tiefenlage und Verbreitung) (Maßstab 1:200.000):Rotliegend

2000 m unter Gelände (Temperatur T [°C])

Type:Layer Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für:.tiefliegende undurchlässige Gesteine (Maßstab 1: 1.500.000).Regionale Temperaturverteilung im Untergrund:2000 m unter Gelände (Temperatur T [°C])

3000 m unter Gelände (Temperatur T [°C])

Type:Layer Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für:.tiefliegende undurchlässige Gesteine (Maßstab 1: 1.500.000).Regionale Temperaturverteilung im Untergrund:3000 m unter Gelände (Temperatur T [°C])

4000 m unter Gelände (Temperatur T [°C])

Type:Layer Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für:.tiefliegende undurchlässige Gesteine (Maßstab 1: 1.500.000).Regionale Temperaturverteilung im Untergrund:4000 m unter Gelände (Temperatur T [°C])

5000 m unter Gelände (Temperatur T [°C])

Type:Layer Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für:.tiefliegende undurchlässige Gesteine (Maßstab 1: 1.500.000).Regionale Temperaturverteilung im Untergrund:5000 m unter Gelände (Temperatur T [°C])

in 1 bis 3 km Tiefe

Type:Layer Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für:.tiefliegende undurchlässige Gesteine (Maßstab 1: 1.500.000).Gesamtwärmeinhalt Q [GJm²]:in 1 bis 3 km Tiefe

in 3 bis 5 km Tiefe

Type:Layer Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für:.tiefliegende undurchlässige Gesteine (Maßstab 1: 1.500.000).Gesamtwärmeinhalt Q [GJm²]:in 3 bis 5 km Tiefe

Terrestrische Wärmestromdichte Q/A [mWm²]

Type:Layer Path:geologie.Tiefe Geothermie - Geothermisches Potential für:.tiefliegende undurchlässige Gesteine (Maßstab 1: 1.500.000):Terrestrische Wärmestromdichte Q/A [mWm²]

Bodengeologische Karte (BGKK100)

Type:MML Path:geologie.Bodenkunde:Bodengeologische Karte (BGKK100)
Anzeige der Bodengeologischen Karte Anzeigemaßstab des Themas: 900.000 - 10.000 Details ab 1 : 200000
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Hilfeseite Bodengeologie

Bodengeologische Karte 1: 100.000 - Kurzbeschreibung (BGKK 100)

Die Bodengeologische Übersichtskarte 1: 100 000 wurde auf Anforderungen aus der Praxis im Wesentlichen auf der Grundlage vorhandener Unterlagen entwickelt. Diese sind:

  • Geologische Karten 1 : 25.000
  • Für größere Waldareale wurden Forstliche Standortkarten i. M. 1 : 10.000 zur Interpretation der Bodenverhältnisse genutzt.
  • Zur Abgrenzung der Bodeneinheiten wurden an erster Stelle die großmaßstäbigen Bodenschätzungskarten herangezogen, ergänzt durch die Grablochbeschreibungen der Schätzungsbücher.
  • Punktuelle Bodenaufnahmen im Rahmen von Gutachten, wissenschaftlichen Arbeiten und Fachexkursionen.

Die Karte wurde um die Territorien der ehemaligen Landkreise Artern, Altenburg und Schmölln ergänzt. Hierfür bildeten die von D. Rau Anfang der neunziger Jahre vorgelegten Ergänzungen die Grundlage.
Die Grenzkonturierung der nicht einheitlich definierten, stark praxisbezogenen Bodeneinheiten erfolgte primär nach geologisch-lithologischen und substratbezogenen Merkmalen, gekoppelt mit morphologisch-topologischen Sequenzen. Die so entstandenen Manuskriptkarten auf Messtischblattbasis wurden stichprobenartig im Gelände überprüft.
Die Kartierungseinheiten der Bodengeologischen Übersichtskarte sind als Bodengesellschaften konzipiert. Das Gliederungsschema bezieht sich ganz wesentlich auf die Substrateigenschaften der Ausgangsgesteine, in Auen und Niederungen auf den Grundwassereinfluss.
Eine näherungsweise Angleichung der Leitbodenformen an die Nomenklatur der KA 4 wurde der Legende nachträglich beigefügt. Die Kurzzeichen und Kurzbeschreibungen auf der Bodengeologischen Karte bzw. in der Titelleiste der Legende kennzeichnen die Leitbodenform der Kartiereinheit und/oder das geologische Ausgangssubstrat mit Leitbodentyp.
Die Legende ist ausführlich in „Die Leitbodenformen Thüringens”, Geowissenschaftliche Mitteilungen von Thüringen, Beiheft 3, 2.Auflage, 2000 beschrieben.

Hinweis:
Alle Angaben und Darstellungen erfolgen generell ohne Gewähr für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und kartographische Fehlerfreiheit. Sie dienen ausschließlich zur orientierenden Information und entbinden nicht von der Pflicht projektbezogener geologischer Untersuchungsarbeiten.

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 64 Bodenkunde, Bodenschutz, Altlasten
Göschwitzer Str. 41
07745 Jena
E-Mail: poststelle@tlug.thueringen.de


Bodenübersichtskarten

Type:MML Path:geologie.Bodenkunde:Bodenübersichtskarten
Anzeige der Bodenübersichtskarten BÜK1000, BÜK400 und BÜK200 Anzeigemaßstab des Themas: 900.000 - 10.000 (dynamisch)
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Hilfeseite Bodenübersichtskarten

Die bodenkundliche Landesaufnahme Thüringens erfasst die Böden und klassifiziert sie nach ihren Eigenschaften und ihrer räumlichen Verbreitung. Die flächenhafte Verbreitung der Böden Thüringens wird in Kartenwerken unterschiedlicher Maßstäbe dargestellt.

Die "Bodenübersichtskarte" ist das grundlegende digitale Kartenwerk zur Bodenkunde Thüringens. Je nach verwendetem Maßstab werden automatisch folgende Kartenwerke dargestellt:

Kartenwerk Maßstabsbereich Beschreibung
Bodenübersichtskarte von Thüringen im Maßstab 1: 200.000 BÜK200 10.000 bis 200.000 Detaillierteres Übersichtskartenwerk zur Abbildung der bodenkundlichen Verhältnisse in Thüringen.Darstellung der Kreisgrenze
Bodenübersichtskarte von Thüringen im Maßstab 1: 400.000 BÜK400 200.000 bis 400.000 Stark generalisiertes Kartenwerk zur Abbildung der bodenkundlichen Verhältnisse in Thüringen.
Bodenübersichtskarte von Thüringen im Maßstab 1: 1.000.000 BÜK1000 ab 400.000 Sehr stark generalisierte Übersicht der bodenkundlichen Verhältnisse in Thüringen.

Hinweis:
Alle Angaben und Darstellungen erfolgen generell ohne Gewähr für deren Vollständigkeit, Richtigkeit und kartographische Fehlerfreiheit. Sie dienen ausschließlich zur orientierenden Information und entbinden nicht von der Pflicht projektbezogener geologischer Untersuchungsarbeiten.

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 64 Bodenkunde, Bodenschutz, Altlasten
Göschwitzer Str. 41
07745 Jena
E-Mail: poststelle@tlug.thueringen.de


erosionsgefährdete Flächen und Abflussbahnen

Type:MML Path:geologie.Bodenkunde:erosionsgefährdete Flächen und Abflussbahnen

BGKK

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BGKK Teil 1

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BGKK:BGKK Teil 1

BGKK Teil 2

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BGKK:BGKK Teil 2

BGKK Teil 3

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BGKK:BGKK Teil 3

BGKK Teil 4

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BGKK:BGKK Teil 4

BGKK Teil 4.1

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BGKK:BGKK Teil 4.1

BGKK Teil 4.2

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BGKK:BGKK Teil 4.2

BGKK Teil 4.3

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BGKK:BGKK Teil 4.3

BGKK Teil 5

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BGKK:BGKK Teil 5

BGKK Teil 5.1

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BGKK:BGKK Teil 5.1

BGKK Teil 5.2

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BGKK:BGKK Teil 5.2

BGKK Teil 5.3

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BGKK:BGKK Teil 5.3

BÜK 200

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BÜK 400

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BÜK 400 BL I

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BÜK 400 BL II

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BÜK 400 BL II

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BÜK 400 BL IV

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BÜK 400 BL V

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BÜK 400 BL VI

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BÜK 400 BL Sonstige

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BÜK 400 BL Halden

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BÜK 1000

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BÜK1000 Flächennutzung

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BÜK1000 Klima

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BÜK1000 Teil1

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BÜK1000 Teil2

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BÜK 1000:BÜK1000 Teil2

BÜK1000 Teil3

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BÜK 1000:BÜK1000 Teil3

BÜK1000 Teil4

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BÜK 1000:BÜK1000 Teil4

BÜK1000 Teil5

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.BÜK 1000:BÜK1000 Teil5

Erosion Gruppen Layer

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.Erosion:Erosion Gruppen Layer
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Hilfeseite Bodengeologie

Ansprechpartner Fachbezug:

Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 64 Bodenkunde, Bodenschutz, Altlasten
Göschwitzer Str. 41
07745 Jena
E-Mail: poststelle@tlug.thueringen.de


erosionsgefährdete Abflussbahnen

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Hilfeseite Bodengeologie

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Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 64 Bodenkunde, Bodenschutz, Altlasten
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erosionsgefährdete Flächen

Type:Layer Path:geologie.Bodenkunde.Einzelebenen.Erosion:erosionsgefährdete Flächen
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Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie
Abt. 6 Geologischer Landesdienst Boden, Altlasten; Ref. 64 Bodenkunde, Bodenschutz, Altlasten
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