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Gehölzpflegearbeiten / Gehölzumwandlungen Schmalkalden - Meiningen
Die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie, Regionalstelle Suhl, führt zurzeit Gehölzpflegearbeiten und Gehölzumwandlungen entlang der Werra im Landkreis Schmalkalden-Meiningen durch. Ziel der Maßnahmen ist es, langfristig einen standortgerechten und in Struktur und Alter vielfältigen Gewässerrand zu entwickeln.
Im Rahmen der Gewässerunterhaltung werden hierbei im Bereich Untermaßfeld dürre Erlen entnommen. Diese weisen den Befall mit der Pilzart Phytophthora auf. Die Gehölzumwandlungen im Bereich Breitungen sehen die Entnahme von standortfremdem Pappelbewuchs vor. Entlang der Gewässer säumen in vielen Bereichen dichte Pappelreihen die Ufer und verursachen hier eine Vielzahl von Problemen. Oftmals behindert das nur allmählich verfaulende Pappellaub der Vorjahre den Pflanzenwuchs und damit auch den Sauerstoffeintrag in das Gewässer. Des Weiteren gehören Pappeln zu den Baumarten, die nur ein flaches Wurzelwerk ausbilden und sich daher nicht gut im Boden verankern können. Dadurch besteht bei stärkerem Wind die Gefahr, dass diese entwurzeln, in das Gewässer fallen und ein Abflusshindernis darstellen. Die Wurzeln der Pappeln weichen der Bodenfeuchte im Uferbereich aus, so dass ‚abbiegende’ Wurzeln eine Unterhöhlung der Ufer verursachen. Hierbei besteht die Gefahr, dass die Uferbereiche einstürzen und als Folge die Pappeln umfallen.
Die mit den unteren Naturschutzbehörden abgestimmten Pflegearbeiten werden bis 28.02.2012 abgeschlossen sein, die Neuanpflanzungen von standortgerechten Gehölzen erfolgen in den Jahren 2012 / 2013.
Gehölzpflegearbeiten / Gehölzumwandlungen Wartburgkreis / Eisenach
Die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie, Regionalstelle Suhl, führt zurzeit entlang der Hörsel Gehölzumwandlungen in den Bereichen Stedtfeld und Eisenach durch. Ziel der Maßnahmen ist es, langfristig einen standortgerechten und in Struktur und Alter vielfältigen Gewässerrand zu entwickeln.
Die Arbeiten beinhalten die Entnahme von standortfremdem Pappelbewuchs. Entlang der Gewässer säumen in vielen Bereichen dichte Pappelreihen die Ufer und verursachen hier eine Vielzahl von Problemen. Oftmals behindert das nur allmählich verfaulende Pappellaub der Vorjahre den Pflanzenwuchs und damit auch den Sauerstoffeintrag in das Gewässer. Des Weiteren gehören Pappeln zu den Baumarten, die nur ein flaches Wurzelwerk ausbilden und sich daher nicht gut im Boden verankern können. Dadurch besteht bei stärkerem Wind die Gefahr, dass diese entwurzeln, in das Gewässer fallen und ein Abflusshindernis darstellen. Die Wurzeln der Pappeln weichen der Bodenfeuchte im Uferbereich aus, so dass ‚abbiegende’ Wurzeln eine Unterhöhlung der Ufer verursachen. Hierbei besteht die Gefahr, dass die Uferbereiche einstürzen und als Folge die Pappeln umfallen.
Die mit der unteren Naturschutzbehörde abgestimmten Pflegearbeiten werden bis 28.02.2012 abgeschlossen sein, die Neuanpflanzungen von standortgerechten Gehölzen erfolgen in den Jahren 2012 / 2013.